CUPRA Formentor VZ 2.0 TSI im Test

Dem Leon wurde die große Ehre zu Teil, 2018 als erstes Fahrzeug das CUPRA Logo tragen zu dürfen. Der Name CUPRA steht bei SEAT seit jeher für die Attribute sportlich, rassig und emotional. Um diese noch mehr in den Vordergrund zu rücken, entschied sich der spanische Automobilbauer dazu, CUPRA zu einer eigenen Marke zu machen. Dabei greifen die Spanier nicht nur auf die SEAT Modellpalette zu und bieten den CUPRA Leon, CUPRA Leon Sportstourer und CUPRA Ateca an. Sie kreierten mit dem CUPRA Formentor ein völlig eigenständiges Fahrzeug. Von Grund auf neu entwickelt, ist der Formentor der erste seiner Art. Mit verschiedenen Hybrid-Antrieben, Konnektivitätslösungen, Technologien und Sicherheitssystemen im Angebot, steckt einiges hinter der eindrucksvollen Hülle. Bei der ich aber zunächst etwas bleiben möchte.

4.45 Meter lang, 1.83 Meter breit und für ein SUV gerade mal 1.51 Meter hoch, kommt der CUPRA Formentor super schnittig daher. Das Design, ästhetisch und prägnant, zieht die Blicke auf sich.

Das Crossover-Coupé ist eine Augenweide und setzt auf emotionales aus ausdrucksstarkes Design.

Eine Emotionalität, die mir persönlich bei den aktuellen SEAT-Modellen leider etwas verloren gegangen ist. Der Auftritt des CUPRA Formentor ist wahrlich imposant. Das Auto setzt auf die Gene eines SUV, tief und windschnittig, mit gestreckten Proportionen paart er diese Züge mit der Sportlichkeit eines Coupés.

Mein Blick wandert vom kraftvollen Heck über den dynamischen Dachverlauf und die gestreckte Motorhaube bis hin zur markanten Front. Der CUPRA Formentor ist aus allen Perspektiven ein Hingucker.

Die CUPRA Designsprache beschränkt sich nicht nur auf Oberflächligkeiten, sie erfüllt aerodynamische Funktionen. Die Lufteinlässe unter den Scheinwerfern leiten beispielsweise die Luft gezielt um das Fahrzeug und kühlen die Bremsen.

Am Heck prägen die Rückleuchten mit dem durchgängigen Leuchtband das Bild und verleihen dem CUPRA Formentor optische Breite. Rassig steht er da, mein Testwagen, mit dem Heckdiffusor und dem Heckspoiler.

Speziell für die Marke CUPRA entwickelt, die 19-Zoll-Leichtmetallräder in den Farben Kupfer oder Diamant. In Verbindung mit den kupferfarbenen 18-Zoll-Brembo-Bremsen ein absoluter Eyecatcher. So auch die Auspuffanlage mit den vier Endrohren, die ebenfalls kupferfarbene Akzente setzt.

Der CUPRA Formentor lässt sich wahlweise in vier Soft-Metallic-Lackierungen, drei Sonderfarben und zwei matten Farben hüllen.

Öffne ich die Tür, um mir Zugang ins Innere zu verschaffen, fällt mir der beleuchtete CUPRA Schriftzug in den Einstiegsleisten und das auf den Boden projizierte CUPRA Logo ins Auge. Die Vorfreude ist geweckt.

Die Farbe Kupfer setzt sich im Cockpit des CUPRA Formentor gelungen fort. An den Ziernähten der Sitze, dem Lederlenkrad mit den Schaltwippen oder den Lüftungsdüsen. In Kombination mit gebürsteten dunklen Aluminium Elementen haben die Verantwortlichen ein harmonisches Gesamtbild geschaffen, welches sich weiß von tristen schwarzen Innenraumausführungen abzuheben. Die verarbeiteten Materialien weisen eine hohe Qualitätsanmutung auf.

Sportschalensitze in Petrol Blau, in schwarzes Leder gehüllte Sportsitze oder doch lieber hochwertiges Sharp Textil? Welches Sitzpaket darf es für Dich sein? Der schwarze Schalensitz in meinem Testwagen nimmt mich sofort für sich ein, da möchte man einfach nur verweilen. Die Variante Petrol Blau beinhaltet übrigens zudem die farbliche Anpassung des Armaturenbretts.

Unabhängig davon, finden sich im schicken CUPRA Lenkrad neben den Bedienelementen für Infotainment, Fahrassistenten etc. zwei ganz besondere Schalterelemente. Handelt es sich auf der rechten Seite um den Motorstartknopf, mit dem ich den CUPRA Formentor zum Leben erwecke. Auf der gegenüberliegenden Seite wiederum, findet sich die CUPRA-Taste. Was sich hinter diesem Schalter verbirgt, dazu schon gleich mehr.

Mit der Shift-by-Wire-Ausführung des DSG-Getriebes haben sich die Spanier für einen kleinen platzsparenden Schalthebel entschieden.

Die waagerecht über die gesamte Armatureneinheit verlaufende Ambientebeleuchtung verläuft bis in die Türen. Ganz nach Stimmung wähle ich die Farbe der LED-Beleuchtung aus. Der Exit-Assistent blinkt stets in orange auf, nähert sich bei Verlassen des Fahrzeuges ein Auto von hinten und hat sich meinem Blick entzogen oder befindet sich während der Fahrt ein Auto im toten Winkel.

In der Mittelkonsole finden sich vereinzelte Bedienelemente, Dreh- und Angelpunkt stellt der Touchscreen dar. Das 10-Zoll-Infotainmentsystem öffnet mir in Verbindung mit dem Digital Cockpit und 10,25-Zoll-Display die Tür in eine digitale Welt.

Wer klassisch analoge Rundinstrumente nicht missen möchte, kann sich diese in der Instrumenteneinheit virtuell anzeigen lassen. Das volldigitale Kombiinstrument erlaubt mir verschiedene Anzeigen, das Display kann ich individuell anpassen. Ob ich mir nun über die große Navigationskarte den Weg weisen lassen möchte, oder mittels Anzeigen für Leistung, Turboladedruck und G-Kräfte Rennfeeling aufkommen lasse. Hochauflösend ist die Darstellung in jedem Fall.

Die Menüführung verlangt eine Eingewöhnung, hat man sich einen Überblick verschafft geht die Bedienung über Touchscreen und Gestensteuerung einfach von der Hand. Die Steuerung per Sprache lenkt den Blick nicht von der Straße ab und reagiert im Test auf natürliche Formulierungen. Um die Sprachsteuerung zu aktivieren, spreche ich das System mit den Worten „Hola, hola“ an. Ein Spanier wie er im Buche steht, der CUPRA Formentor.

Einzig einen Drehregler für die Lautstärke vermisse ich, bevorzuge ich es diese mittels einfachem Handgriff direkt zu regulieren. Mit den sogenannten Touch-Slider kann ich mich nicht anfreunden. Über diese Slider lässt sich auch die Klimaanlage teils umständlich steuern. Stütze ich mich mit der Hand zudem am unteren Rand des Touchscreen ab, habe ich im Nu etwas verstellt.

3D-Online-Navigation, Full Link, der CUPRA Formentor bewegt sich auf höchstem Niveau, was Infotainment und Konnektivität anbelangt. Die Vernetzung über Apple CarPlay gelingt kabellos und ist alternativ mit Android Auto möglich. In punkto „moderne Standards“ kann mein Smartphone nicht mit dem CUPRA Formentor mithalten.

Ist mein Handy leider nicht in der Lage sich über die Connectivity Box nach dem Qi-Protokoll induktiv, sprich kabellos, aufzuladen. Und auch die modernen USB-C-Anschlüsse – erwarten Dich im CUPRA Formentor zwei Anschlüsse vorne und zwei hinten – brachten mich nicht weiter, da ich nicht den entsprechenden Adapter zur Hand hatte. Ganz klar, ein neues Smartphone muss her.

Mithilfe der CUPRA Connect App konnte ich aber selbst mit meinem Handy Fahrzeugdaten, den Status und den Standort des Formentor aus der Ferne abfragen. Dies wie auch der Zugriff auf meine Apps über das Fahrzeug funktionierten im Test tadellos.

Die integrierte SIM-Karte und CUPRA Connect stellt Dir zahlreiche Online-Services zur Seite, mit dem CUPRA Formentor bist Du immer auf dem neuesten Stand.

Musikliebhaber sollten sich das BeatsAudio-Soundsystem gönnen, mit insgesamt zehn Lautsprechern und einem 340-Watt-Verstärker sowie einem 10-Liter-Subwoofer im Kofferraum gibt der Formentor die puren Klanggenuss auf die Ohren.

Der Kofferraum fasst in meiner gefahrenen Version mit Allrad 420 Liter, ohne 4Drive sind es 450 Liter. Wer sich für einen CUPRA Formentor entscheidet, tut dies wahrscheinlich nicht dem Nutzfaktor wegen. Stehen mit Sicherheit Design, Performance und Emotion weit mehr im Vordergrund. Erfreulich ist es aber dennoch, dass das Fahrzeug ein ordentliches Ladevolumen zu bieten weiß und zudem vier Großgewachsene bequem beherbergt. Das Gepäckraumvolumen kannst Du durch umlegen der Rücksitzlehnen auf bis zu 1.475 Liter vergrößern. Der variable Ladeboden schafft serienmäßig Variabilität und eine ebene Ladefläche.

Basierend auf der MQB-Evo-Architektur – aus dem Mutterkonzern VW stammend – ist der Formentor für verschiedene Antriebslösungen ausgelegt. In meinem Test durfte ich den CUPRA Formentor VZ 2.0 TSI mit 310 PS näher unter die Lupe nehmen. Mit der Adaptiven Fahrwerksregelung DCC ausgestattet, hatte ich Gelegenheit die Abstimmungen an den Dämpfern vorzunehmen.

Auf langen Strecken oder auch im alltäglichen Verkehr sorgte der Komfort-Modus für unaufgeregtes Vorankommen. Solch einen hohen Komfortanspruch hätte ich persönlich an ein Performance-Fahrzeug nicht gestellt.

Doch beim CUPRA Formentor, der 1.644 Kilogramm auf die Waage bringt, ist schließlich von einem Performance-SUV die Rede, nun denn, wollen wir dieses zum Leben erwecken. Hierzu wechsel ich in den CUPRA Modus.

Gegenüberliegend vom Motorstartknopf der sich rechts vom Lenkrad findet, platziert CUPRA meine favorisierte CUPRA-Taste. Daher gibt es für mich in der Regel nur einen einmaligen langen Tastendruck und der CUPRA ist geweckt. Betätige ich den Schalter dagegen nur kurz, wechsel ich mit jeweiligen Tastendruck zwischen den weiteren Fahrmodi Comfort, Sport, Offroad und Individual.

Im Individual-Modus kannst Du das Auftreten des Formentor über den DCC-Touch-Slider Deinen Ansprüchen anpassen. Die Variationen und Abstimmungsmöglichkeiten sind Vielfach. Nimmst Du Einfluss auf die Lenkung, Gaspedalannahme, das Fahrwerk sowie das 7-Gang-DSG.

Im aktivierten CUPRA-Modus bekomme ich den Formentor endlich zu hören. Der Turbo-Benziner hält sich im alltäglichen Fahrbetrieb akustisch derart zurück, der Gedanke an ein Performance-Fahrzeug kommt nicht auf. Kleiner Wermutstropfen, CUPRA setzt im Sport- und CUPRA-Fahrmodus auf künstlichen Motorensound. Dieser ist allerdings derart rotzig und blubbernd mit dem gewissen Knalleffekt, dass der Spaß daran letztlich überwiegt. In meinem Fall zumindest.

So benötigt es gar nicht zwingend Kurven durch die ich mit hohem Tempo durchfege, ein Gasstoß reicht aus und da ist die CUPRA-Emotion. Beim Sound allein, bleibt es natürlich nicht. Doch so brachial dem ein oder anderen vielleicht der Sound auf die Ohren schlägt, so zurückhaltend wirkt die Fahrwerksabstimmung.

Brutale Härte, kompromisslose Auslegung und schwergängige Lenkung, keineswegs. Der CUPRA Formentor bewahrt sich seine Gelassenheit. Die präzise und feinfühlige Progressivlenkung agiert spürbar direkter und fühlt sich knackig an, aber bewahrt sich eine gewisse Leichtigkeit. Schonungslose Härte kommt auch beim Fahrwerk nicht auf.

Entschlossen, aber in keiner Weise rabiat geht auch der Motor vor. Und das trotz der Bezeichnung VZ. Das VZ im Namen CUPRA Formentor VZ 2.0 TSI bezeichnet die leistungsstarken Motoren im Portfolio. VZ steht im spanischen für veloz, ins Deutsche übersetzt bedeutet dies schnell.

Schnell ist der CUPRA Formentor, lediglich 4,9 Sekunden vergehen und das Fahrzeug hat aus dem Stand heraus Tempo 100 erreicht. Doch der Formentor bewahrt sich beim Sprint seine Contenance und drückt einen nicht vehement in den Sitz.

Der Vierzylinder Benziner des CUPRA Formentor VZ 2.0 TSI bringt es auf eine Leistung von 228 kW / 310 PS. Das Drehmomentmaximum steht bei 400 Newtonmeter an. Gekoppelt an den Allradantrieb 4Drive garantiert der Formentor optimale Traktion, ob bei Nässe oder Schneefall. Konnte ich den CUPRA Formentor auch bei winterlichen Wetterverhältnissen erfahren. Das 4Drive-System überträgt die Power des 2.0 TSI abhängig von der Situation an die einzelnen Räder.

Die Siebengang-Automatik, korrekt gesagt das DSG-Getriebe ist ein Sahnestück und so überlasse ich gerne dem Getriebe die Gangwahl. Wenn ich auch über die großen Schaltpaddels am Lenkrad das Ruder übernehmen könnte. Doch warum? Die Doppelkupplung schaltet so schnell und stets sanft. Die zierliche Shift-by-Wire-Ausführung des Schalthebel schafft in der Mittelkonsole zudem Luft und Platz.

Unabhängig vom Drehzahlbereich und dem Tritt aufs Gaspedal, souveräner Vortrieb ist mir in diesem CUPRA sicher. Der Formentor wird bis zu 250 Stundenkilometer schnell.

Abhängig von meinem Gasfuß variiert der Verbrauch deutlich. Im aktivierten Eco-Modus und entsprechender Fahrweise habe ich im Testzeitraum einen Durchschnittsverbrauch von 8 ½ Liter auf hundert Kilometer erzielt. Damit weiche ich nicht erheblich von den Werten des Herstellers ab. Gibt dieser für den CUPRA Formentor VZ 2.0 TSI 7,7 Liter im kombinierten Fahrzyklus an. Die CO2-Emissionen belaufen sich auf 175 g/km.

Mit künftig neun Antrieben, stellt CUPRA Dir eine große Auswahl an Motoren zur Verfügung. Ob Benziner, Diesel oder Plug-in-Hybride… ist seit kurzer Zeit der zweite Plug-in-Hybrid CUPRA Formentor VZ e-HYBRID erhältlich, feiert heute der CUPRA Formentor VZ5 mit Fünfzylinder seine große Premiere.

Später im Jahr legt die Performance-Marke CUPRA mit dem Modell CUPRA el-Born das erste reine Elektroauto nach. Handelt es sich hier um weiteres eigenständiges Fahrzeuge, welches nicht bei SEAT zu finden ist.

Der CUPRA Formentor setzt mit modernen Technologien auf höchste Sicherheitsstandards und möchte Gefahrensituationen gar nicht erst aufkommen lassen. Die Geschwindigkeitsregelung ACC arbeitet adaptiv und somit vorausschauend.

Das Fahrerassistenzsytem ACC hält konstant die Geschwindigkeit und den Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug. Mithilfe der vom Navigationssystem gelieferten GPS-Daten über die Strecke berichtigt das System zudem das Fahrtempo in Abhängigkeit von der Straßenführung. Vor Kurven, Kreisverkehren oder Kreuzungen wird die Geschwindigkeit entsprechend angepasst. Ändern sich Geschwindigkeitsbegrenzungen erkennt das System ACC dies und reagiert.

Wie sehr die einzelnen Systeme miteinander agieren, zeigt der Travel Assit auf. Nutzt dieser die Funktionen des ACC und Spurhalteassistenten. Der Travel Assist hält den CUPRA Formentor mittig in der Fahrspur. Um dies zu gewährleisten, wird darüber hinaus das gefahrene Tempo an das Verkehrsaufkommen angepasst. Man spricht von teilautonomen Fahren, welches dem CUPRA Formentor bis Tempo 210 möglich ist.

Abschließend hat der Notfallassistent ein wachendes Auge über Dich, beziehungsweise Deine Pedal und Lenkrad Aktivitäten. Bleiben diese aus, fordert Dich das System u.a. mittels Bremsimpuls auf zu reagieren. Bleibt dieses Vorgehen erfolglos, aktiviert der Notfallassistent die Warnblinkanlage und bremst das Fahrzeug vollständig ab. Sobald der CUPRA Formentor zum Stehen gekommen ist, wird der Notruf verständigt.

Diesen automatischen Notruf setzt CUPRA in Verbindung mit dem eCall-System und eingebauter SIM-Karte ab. Der Rettungsdienst bekommt den genauen Standort und Informationen über die Anzahl der sich im Fahrzeug befindlichen Insassen übermittelt.

Die Marke CUPRA kann auf ein sehr erfolgreiches Jahr 2020 zurückblicken. 15.232 Zulassungen in Deutschland entsprechen einem Zuwachs von stolzen 39 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Jedes fünfte Fahrzeug der Leon Baureihe läuft als CUPRA vom Band, beim Ateca ist es sogar jedes vierte Modell.

Seit Ende Oktober 2020 ist der neue CUPRA Formentor im Handel und ist bereits vermehrt auf unseren Straßen zu sehen. Eine Präsenz, die CUPRA mit einer stetig wachsenden Motorenpalette weiter ausbaut. Ging diesen Monat der CUPRA Formentor VZ e-HYBRID an den Start, feiert nun der CUPRA Formentor VZ5 mit Fünfzylinder seine große Premiere. Neun Antriebsvarianten werden künftig dem CUPRA Formentor zur Seite stehen. Mit dem CUPRA el-Born wird die Marke dieses Jahr zudem ihr erstes rein elektrisches Modell auf den Markt bringen.

Für den CUPRA Formentor fallen als 1.5 TSI 150 PS mit 6-Gang-Schaltgetriebe 31.490 Euro an. Das 7-Gang-DSG treibt den Preis beim 1.5 TSI um 1.800 Euro in die Höhe und ist bei meiner Ausführung stets inklusive. Der von mir gefahrene CUPRA Formentor VZ 2.0 TSI 310 PS mit 7-Gang DSG und 4Drive veranschlagt 45.090 Euro.

Der neue CUPRA Formentor VZ 1.4 e-HYBRID 245 PS mit 6-Gang-DSG ist mit 43.230 Euro gelistet. Alle Verkaufspreise beinhalten19 Prozent Mehrwertsteuer. Beim Kauf eines Plug-In-Hybriden ist der Umweltbonus zu berücksichtigen.

Stand: Februar 2021; Test und Fotos: Lexi Lind

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