Fahrbericht: Kia Sorento

Mehr als drei Millionen verkaufte Fahrzeuge weltweit, in 18 Jahren, in drei Modellgenerationen. Der Erfolgsdruck für die Neuauflage des Kia Sorento war entsprechend hoch. Basierend auf einer neuen Plattform weiß die vierte Generation rundum zu überzeugen und vor allen Dingen zu überraschen. Mit dem neuen Sorento hat Kia 100 Prozent abgeliefert! Das SUV-Flaggschiff setzt in seiner Klasse Maßstäbe und lässt Bestseller aus dem Hause VW und Skoda aufhorchen. In meinem ausführlichen Fahrbericht gehe ich auf all die Stärken und Highlights ein und habe mich auf die Suche nach Schwächen gemacht. Doch gibt es diese im neuen Kia Sorento?

Nur minimal größer als die vorherige Generation, steht der neue Kia Sorento dennoch stattlicher da, strotzt regelrecht vor Selbstbewusstsein. Es ist dieser Hauch vom American Way of Life, den das neue Design des Sorento prägt.

Der neue Sorento ist Teil der globalen SUV-Palette, bietet Kia neben den in Deutschland erhältlichen Modellen Stonic und Sportage beispielsweise in Nordamerika und dem Nahen Osten auch den Seltos und Telluride an.

Der neue Auftritt des Sorento kommt nicht von ungefähr, stellt die USA ein wichtiger Markt für das SUV dar. Dass das neu gewählte Design nicht nur dort gut ankommen wird, stellte der Koreaner bereits vor Markteinführung unter Beweis. Bei der Wahl „Allradautos des Jahres 2020“ heimste der neue Kia Sorento den Sonderpreis in der Kategorie Design ein.

Als absolute Schokoladenseite empfinde ich die Heckansicht. Ungeachtet dessen, stellt der neue Kia Sorento aus jedem Blickwinkel eine imposante Erscheinung dar.

Betrete ich den Innenraum, fällt mir sofort auf, im Vergleich zum Vorgänger hat das neue Modell einen gewaltigen Schritt nach vorn gemacht. Qualität und Ambiente des neuen Sorento treffen genau meinen Geschmack. Mein persönlicher Wohlfühlfaktor liegt bei 100 Prozent.

Das Cockpit ist durchaus technikorientiert, weiß sich aber zugleich edel in Szene zu setzen. Die Verantwortlichen haben hier einen sehr gelungenen Kompromiss geschlossen.

Das serienmäßige volldigitale Kombiinstrument in 12,3 Zoll trifft auf den 10,25 Zoll großen Touchscreen des Navigationssystems, der ab der Ausstattungslinie Vision ebenfalls Serie ist. Das Navigationssystem ist mit den Online-Diensten UVO Connect ausgestattet, die im Sorento erstmals mit „Phase II“ um neue Funktionalitäten erweitert wurden. Da ich mich mit dem Thema UVO II bereits im Vorfeld ausführlich auseinandersetzen durfte, möchte ich Dich an dieser Stelle auf meinen separaten Testbericht von UVO II verweisen. Denn all die Möglichkeiten, darunter die Navigation per Smartphone oder Tablet fortsetzen zu können, mit dem Fahrzeug zu kommunizieren, einzelne Funktionen aus der Ferne zu bedienen und Informationen abrufen oder Nutzerprofile übertragen zu können, solltest Du Dir nicht entgehen lassen.

Trotz der Digitalisierung finde ich im neuen Sorento erfreulicherweise vereinzelte Direkt-Wahltasten und einen klassischen Drehregler für die Lautstärke vor.

Die vierte Generation hat zahlreiche neuen Annehmlichkeiten in petto, sei es die individuell einstellbare Ambientebeleuchtung mit 64 Farben, die verschiedenfarbigen Leder- und Nappaledervarianten oder die „Smart Temperature Comfort Control“. Ab der Variante Vision regelt diese Funktion automatisch die Temperatur. Unterschiede zwischen der Außentemperatur und der von Dir in der Klimaanlage gewählten Temperatur werden automatisch berücksichtigt und der Sitz und das Lenkrad an kalten Tagen entsprechend beheizt oder im Sommer gekühlt. Entsprechende Sitzventilatoren finden sich im Topmodell Premium.

Die Außenmaße zum Vorgänger haben sich kaum verändert, lediglich einen Zentimeter hat der Sorento in allen Dimensionen zugelegt. Dennoch weiß der neue Sorento mit spürbar mehr Platz aufzuwarten. 4,81 Meter lang, 1,90 Meter breit und 1,70 Meter hoch, ist der Radstand um 35 Millimeter auf 2.815 Millimeter angewachsen. Möglich macht es die neue Plattform N3, die zudem auf elektrifizierte Antriebe ausgerichtet ist. Die in der Hybridversion notwendige Batterie wurde platzsparend unterhalb des Beifahrersitzes in den Fahrzeugboden integriert.

Mit einem Fassungsvermögen von 902 bzw. 813 Liter sind nur sehr geringe Einschränkungen hinzunehmen, verzeichnet der Diesel ein Stauvolumen von 910 Liter bzw. 821 Liter in der Sieben-Sitzer-Konfiguration bei eingeklappter dritter Sitzreihe.

Werden alle sieben Sitze benötigt, stehen Dir beim Diesel 187 Liter und beim Hybrid 179 Liter zur Verfügung. Das Platzangebot des neuen Sorento ist somit bis hin zum Gepäckabteil deutlich gewachsen. Wer dennoch mehr Stauraum benötigt, erreicht im Handumdrehen und per Fernentriegelung ein Fassungsvermögen von stolzen 2.100 Liter (beim Fünfsitzer). Der Hybrid muss sich mit 15 Liter weniger, nur knapp geschlagen geben.

Der neue Kia Sorento weiß nicht nur gegenüber der dritten Modellgeneration mehr Raum zu bieten, im Wettbewerb sucht dieses Platzangebot seinesgleichen. Selbst in der optionalen Siebensitzer-Ausführung nehme ich mit meinen 1.80 Meter kommod in der dritten Sitzreihe Platz.

Dort verbaute Getränkehalter und Ablagemöglichkeiten sind mir durchaus auch von anderen SUV-Modellen bekannt, ein eigenes Bedienteil für die Klimaanlage sehe ich allerdings zum ersten Mal für die Plätze sechs und sieben, kann ich die Gebläsestärke auch in der dritten Sitzreihe separat steuern. USB-Ladebuchsen finde ich ebenfalls von jedem Sitzplatz aus.

Platz hat der neue Kia Sorento in Hülle und Fülle zu bieten, diese Vorzüge paart das SUV mit Komfort und Variabilität. Ist der Ein- und Ausstieg auch von und zu den hinteren Sitzplätzen bequem und die zweite Sitzreihe schafft mit der Möglichkeit der großzügigen Längsverschiebung von bis zu 31,5 Zentimeter reichlich Flexibilität.

Kia Motors nachzusagen, sie hätten einen Punkt auf der Agenda vernachlässigt, ist nicht möglich. Mit dem neu aufgestellten Angebot an Fahrassistenten weiß der neue Kia Sorento im Bereich Sicherheit ebenfalls zu glänzen.

Ich bin bemüht mich kurz zu fassen, doch auf die Premieren möchte ich selbstverständlich etwas näher eingehen. Mein persönliches Highlight, der aktive Totwinkelassist mit Monitoranzeige. Dieser führt beim Fahrspurwechsel notwendige Lenk- und Bremseingriffe durch und gibt mir in der höchsten Ausstattungsstufe mittels Monitoranzeige in der digitalen Instrumenteneinheit (alternativ für den Spirit im Paket erhältlich) direkten Einblick in den toten Winkel. Hier mache ich mir dank der Seitenkameras selbst ein Bild. Setze ich den linken Blinker, erscheint das Bild der Kamera im linken Instrumentendisplay, blinke ich rechts, agiert entsprechend die Kamera der rechten Fahrseite und das Bild wird mir im rechten Rundinstrument angezeigt, wie auf meinem Bildmaterial zu sehen.

Mit dem serienmäßigen Stauassistenten ist es der vierten Generation Sorento möglich, bis zu einer Geschwindigkeit von 180 km/h teilautonom zu fahren. Die Hände müssen natürlich weiterhin am Lenkrad bleiben, dennoch hält das System die Spur und übernimmt das Beschleunigen, Bremsen und Lenken. Der sogenannte Stauassistent wird durch die adaptive Geschwindigkeitsregelanlage unterstützt und orientiert sich am vorausfahrenden Verkehr.

Zu den weiteren Neuheiten zählt die Multikollisionsbremse und beugt nach einem Aufprall weiteren Kollisionen vor. Dieses Feature findet sich neben folgenden Ausstattungsmerkmalen bereits ab der Einstiegsvariante an Bord: adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Stop-and-go-Funktion, intelligenter Geschwindigkeitsassistent, Frontkollisionswarner mit Fußgänger- und Radfahrererkennung sowie Abbiegefunktion, Spurhalteassistent mit Lenkeingriff, Insassenalarm, Müdigkeitswarner, Fernlichtassistent und der Notruf-Service eCall.

Der neue Insassenalarm registriert Bewegungen und weist durch optische und akustische Alarmsignale auf Kinder oder Haustiere hin. Der erstmals erhältliche Ausstiegsassistent hilft zu vermeiden, dass die Fondpassagiere beim Öffnen der hinteren Türen ein herannahendes Fahrzeug oder einen Fahrradfahrer übersehen.

Ab der nächst höheren Ausführung ergänzt Kia den Umfang um die navigationsbasierte Geschwindigkeitsregelanlage und den Autobahnassistent, der Tempolimits automatisch mit einbeziehen kann und bei Bedarf das Lenken, Beschleunigen und Bremsen übernimmt. Der Ausstiegsassistent und Querverkehrwarner hinten inklusive Notbremsfunktion und der aktive Totwinkelassistent mit Lenk- und Bremseingriff finden sich serienmäßig ab dem Spirit und sind im Paket für den Vision optional verfügbar. In der Topversion Platinum ist der großartige Totwinkelassistent mit Monitoranzeige, der Kollisionsvermeidungsassistent (gegen Aufpreis auch im Spirit verbaut), die Rundumsichtkamera und der Remote Parkassistent verbaut.

Von einigen gerne belächelt, lernt man den automatischen Parkassistent als Fahrer eines Oberklasse-SUV durchaus zu schätzen. Schnell ist die Lücke zu eng, um noch bequem ein- und auszusteigen. Als erster Kia kann der Sorento ausschließlich in der Dieselausführung mit dem Remote Parkassistent aufwarten. Dieser ermöglicht das ferngesteuerte Manövrieren und so steige ich in engen Parkhäusern gerne vorher aus und lasse das SUV per Knopfdruck autonom in die Parklücke fahren.

Mit der Umstellung auf die neue Plattform ging man bei der vierten Sorento-Generation einen großen Schritt, der sich bereits auf den ersten gefahrenen Metern positiv bemerkbar macht. Mein Weg führte mich direkt ins Gelände. Sich mit dem neuen Kia Sorento derart komfortabel durch den Offroad-Parcours manövrieren zu können, sorgte sogleich für den nächsten Überraschungsmoment. Trotz der Größe lässt sich das Fahrzeug mit einer derartigen Leichtigkeit bewegen, diesen Eindruck vermittelte mir der Sorento zu einem späteren Zeitpunkt auch auf der asphaltierten Piste sowie im Großstadtdschungel.

Doch bleibe ich zunächst etwas in raueren Gefilden. Denn diese Offroad-Qualitäten haben mich wirklich verblüfft. Die elektronischen Helferlein, darunter die Bergabfahrkontrolle oder die Offroad-Fahrmodi haben mich tatkräftig unterstützt und teils die Arbeit abgenommen. Das Flaggschiff bewahrte sich seine Lässigkeit den gesamten Parcours entlang, wie unbequem und steinig der Weg auch war.

Während ich im Offroad-Park dank der gestochen scharfen Bilder der Rundum-Kameras vor nicht einsehbaren Abgründen und eng werdenden Wegen kein Halt machen musste, erlaubten sie mir in der Stadt oder im Parkhaus auch auf engste Lücke einzuparken.

Amerikanisch angehauchte Optik trifft auf europäische Fahrwerksqualitäten. Diese Kombination gefällt mir. Der neue Kia Sorento ist durchaus ein Schwergewicht, lies sich aber so mühelos und angenehm durch das kurvige Land rund um den Nürburgring bewegen, für mich ist der Sorento der perfekte Cruiser. Trotz der aufgezogenen 20-Zöller lässt der Kia Sorento den Komfort nicht vermissen. Das SUV schaukelt sich zu keiner Zeit unsicher auf und bleibt stets sicher auf Kurs. Die sehr präzise Lenkung bot mir eine gute Rückmeldung.

Mit einer Anhängelast von 2,5 Tonnen eignet sich der neue Sorento 2.2 CRDi als ideale Zugmaschine und übertrifft seinen Vorgänger, der bisher 2 Tonnen an den Haken nehmen konnte. Wer sein SUV vermehrt als Zugpferd nutzt, dem sei die elektrisch schwenkbare Anhängerkupplung empfohlen. Diese kann ganz bequem mittels Tastendruck im Gepäckraum ein- und ausgeklappt werden und findet sich im Zubehör-Angebot von Kia Motors.

Die beiden höchsten Ausstattungslinien gleichen mit Hilfe der neuen Niveauregulierung an der Hinterachse beladungsbedingte Veränderungen in der Gewichtsverteilung automatisch aus. Während der Drive Mode Select Schalter in allen Varianten zu finden ist, verfügt der Sorento ausgenommen in der Basisvariante auch über den All-Terrain-Mode.

Kia bietet den neuen Sorento erstmals mit elektrifizierten Antrieben an. Wer den Anfang 2021 erhältlichen Plug-in-Hybriden nicht mehr abwarten möchte, kann sich jetzt zwischen dem 1,6-Liter-Turbobenziner mit Hybridsystem und dem 2,2-Liter-Diesel entscheiden. Der Sorento erreicht als Hybrid eine Systemleistung von 169 kW (230 PS), der Selbstzünder leistet 148 kW (202 PS). Das Motorenangebot des vorherigen Sorento umfasste lediglich ein Dieselaggregat.

Der neue 2.2 CRDi ist ein moderner „Smartstream“-Vierzylinder und bringt mit seinem Aluminium-Motorblog 19,5 Kilogramm weniger auf die Waage, als der bisherige Diesel aus Gusseisen. Das neue Acht-Stufen-Doppelkupplungsgetriebe fährt nun mit einer Nasskupplung vor und erlaubt über die serienmäßigen Schaltwippen am Lenkrad auch den manuellen Eingriff. Da das DCT8 seine Arbeit so vorbildlich verrichtet, kam mir das überhaupt nicht in den Sinn.

Die aktuell erhältlichen Motorisierungen werden serienmäßig mit Frontantrieb ausgeliefert, der auf Wunsch erhältlich Allradantrieb war in meinen Testfahrzeugen verbaut.

Besonderes Kundeninteresse wird laut Kia auf den künftigen Plug-in-Hybrid und den von mir bereits gefahrenen Diesel entfallen. Der 2,2-Liter-Vierzylinder-Diesel hat den Zweitonner sehr gut im Griff, die 202 PS sowie das Drehmoment von 440 Newtonmeter sorgen für einen souveränen Antritt von unten heraus. Die Kraftentfaltung sowie die gute Dämmung passt zum positiven Gesamteindruck. In 9,2 Sekunden hat der Sorento aus dem Stand die Tempo 100 Marke passiert und wird bis zu 202 Stundenkilometer schnell.

Mit dem „Drive Mode Select“ kannst Du beim Diesel zwischen den vier Modi Eco, Komfort, Sport und Smart wählen. Entsprechend wird die Getriebe- und Motorsteuerung sowie die Lenkunterstützung beeinflusst. Wer den Smart-Modus aktiviert, überlässt dem Fahrzeug die Wahl. Merkt sich das System Deine Fahrgewohnheiten und analysiert in Echtzeit die jeweilige Fahrsituation. Die Lenkintensität oder Gasannahme werden automatisch angepasst.

In der 2WD-Ausführung ist der Sorento 2.2 CRDi in der Effizienzklasse „A“ eingestuft und stößt 148-143 g/km CO2 aus. Mein Allrad findet sich in der Klasse „B“ wieder und stößt 158-150 g/km CO2 auf hundert Kilometer aus.

Während meiner ersten Ausfahrt mit dem neuen Sorento in der AWD-Variante durch das Gelände, über Autobahnpassagen, auf der Landstraße und in der Stadt, erreichte ich einen Durchschnittsverbrauch zwischen sieben und acht Liter. Für solch ein Flaggschiff ein solider Wert, der durch einen gezügelten Gasfuß weiter reduziert werden kann. Die Werksangabe von Kia liegt bei sechs Liter nach WLTP.

Die vierte Generation steht nun ab 41.418,82 Euro inklusive 16% MwSt. im Handel. In der Einstiegsversion Edition 7 sind neben den erwähnten Sicherheitsdetails folgende Ausstattungshighlights enthalten: digitales Kombiinstrument, Infotainmentsystem, Zwei-Zonen-Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, beheizbares Lederlenkrad mit Schaltwippen, Dämmerungs-, Regen- und Parksensoren rundum, Rückfahrkamera, elektrisch anklappbare Außenspiegel, selbstabblendender Innenrückspiegel, elektronische Parkbremse, LED-Scheinwerfer, -Nebelscheinwerfer, -Rückleuchten und -Tagfahrlicht.

Im Vergleich zur Edition 7 findet sich in der Ausführung Vision außerdem die Online-Dienste UVO Connect, Smart-Key und Voll-LED-Scheinwerfer, der Startpreis liegt als Diesel in der 2WD Ausführung bei 44.148,24 Euro. Der ab dem zweiten Ausstattungsniveau erhältliche Allradantrieb verlangt einen Aufpreis von knapp 1.950 Euro. Dies gilt auch für die Hybridversion, die als AWD mit 47.072,61. Euro gelistet ist.

Während der Spirit sowohl front- wie auch vierradangetrieben erhältlich ist und mit beiden Motoren kombiniert werden kann, ist das Topmodell Platinum stets mit Allradantrieb versehen und fährt mit allem was das Herz begehrt auf. So sind nicht nur sämtlich erwähnte Assistenzsysteme im neuen Kia Sorento Platinum verbaut. Ein Head-up-Display, eine schwarze Nappa-Lederausstattung oder alternativ eine zweifarbige hellgrau-schwarze Lederausstattung, Sitze vorn mit Sitzkühlung und weiteren elektrischen Einstellmöglichkeiten, Aluminium-Sportpedale aus Aluminium, alles inklusive.

Lediglich das Panoramaglasdach (ebenfalls für den Spirit verfügbar) und die dritte Sitzreihe (optional für alle Ausführungen erhältlich) sind noch unter dem Posten Sonderausstattungen gelistet.

Mit einer Herstellergarantie von sieben Jahren – die sich beim Hybrid, wie auch dem ab 2021 erhältlichen Plug-in auf die Antriebsbatterie erstreckt – sichert sich Kia nun schon seit zehn Jahren ein Alleinstellungsmerkmal im Automarkt. In den ersten drei Jahren gilt diese Garantie ohne Kilometerbegrenzung und zwölf Jahre Garantie legen die Koreaner gegen Durchrostung ohne Kilometerbegrenzung sowie fünf Jahre Lackgarantie (ebenfalls max. 150.000 Kilometer) oben drauf.

Das 7-Jahre-Kia-Navigationskarten-Update gewährleistet Dir jährliche Karten-Aktualisierungen und wer in den Genuss von Kia Connected Services oder das neue Telematiksystem UVO Connect kommt, kann diese sieben Jahre ab Erstzulassung kostenfrei nutzen.

Zwei Jahre Mobilitätsgarantie geben Dir im Falle einer Panne ein sicheres Gefühl. Neben Abschleppen des Fahrzeugs, ist auch die Übernahme der Kosten für Hotel (bis zu vier Übernachtungen), ein Mietwagen (bis zu sechs Tagen) und Heim- oder Weiterreise, der Versand von Ersatzteilen und der Rücktransport des nicht instandgesetzten Fahrzeugs inklusive. Im Falle eines Verkaufs des Fahrzeuges, werden die Garantien auf den neuen Halter übertragen. Ein reizvoller Aspekt beim Wiederverkauf.

Stand: Oktober 2020; Test und Fotos: CARWALK – Der Autoblog

4 Gedanken zu “Fahrbericht: Kia Sorento

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