BMW X2 Plug-in-Hybrid im Test

2019 stellte sich der X2 erstmals meinem ausführlichen Test. Während sich das Auto im Kern treu geblieben ist, packt BMW in das neue Modelljahr Neuerungen und Weiterentwicklungen. Mein Testwagen präsentiert sich darüber hinaus elektrifiziert. Nehme ich im Plug-in-Hybrid BMW X2 xDrive25e Platz. Dieser sowie die anderen Motoren bis hin zum BMW X2 M35i sind darüber hinaus ab März 2022 in der neuen Sonderedition Edition GoldPlay erhältlich.

Mit Plug-in-Hybrid-Antrieb unter dem Blechkleid verspricht der BMW X2 xDrive25e laut Datenblatt bis zu 57 Kilometer elektrische Reichweite nach NEFZ.

Der elektrifizierte Antrieb im BMW X2 xDrive verzeichnet zudem einen Kraftstoffverbrauch von 1,9 Liter auf 100 km sowie einen Stromverbrauch von 13,7 kWh/100 km. Die CO2-Emissionen im belaufen sich entsprechend auf 43 g/km. Die Angaben wurden auf Basis des realitätsnahen WLTP-Testzyklus ermittelt und zur Vergleichbarkeit auf NEFZ zurückgerechnet. Soweit liest sich das vielversprechend. Die Testfahrten mit dem BMW X2 xDrive25e fallen allerdings sehr ernüchternd aus. Mit 27 Kilometern weicht meine erfahrene Reichweite letztlich stark von den Angaben des Herstellers ab. Nach WLTP wären es 51 bis 53 Kilometer bei einem Stromverbrauch von 15,2 bis 14,9 kWh auf hundert Kilometer. Das die Minustemperaturen im Test Einfluss auf die elektrische Reichweite nehmen, ist an dieser Stelle zu berücksichtigen. Dennoch erweisen sich 25 bis 28 Kilometer alles andere als alltagstauglich. Zumal ich hierfür Stunden am externen Lader hänge. Eine Schnelllademöglichkeit gibt es nicht. Der Stromverbrauch im alltäglichen Fahrbetrieb liegt laut Bordcomputer gut und gerne bei 25 kWh.

Das Sports Activity Coupé BMW X2 xDrive25e setzt die Elektrifizierungs-Strategie von BMW fort, hat im direkten Vergleich mit manch Mitbewerber aber deutlich das Nachsehen.

Mit einer Systemleistung von 162 kW/220 PS lesen sich auch die Leistungswerte verheißungsvoll. Mobilisieren der Elektromotor und Verbrenner in der Praxis diese Daten, fällt der Eindruck wiederholt ernüchternd aus.

Der BMW X2 xDrive25e schöpft aus dem Dreizylinder-Benziner 92 kW/125 PS. Aus dem 1,5 Liter Verbrenner holt das Sports Activity Coupé ein maximales Drehmoment von 220 Nm. Serienmäßig übernimmt das 6-Gang Steptronic Getriebe die Kraftübertragung. Während der Benziner das Antriebsmoment an die Vorderräder treibt, leitet ein einstufiges Getriebe die Kraft des E-Motors an die Hinterräder. Somit realisiert das Fahrzeug einen hybridspezifischen Allradantrieb.

Die Kraftübertragung an die jeweilige Achse passt der BMW X2 der jeweiligen Bedingungen an. Sei es die Fahrbahn, den Fahrstil oder die Wetterverhältnisse betreffend. Somit brachte mich auch der Wintereinbruch nicht aus der Ruhe. Der BMW X2 manövrierte mich überraschend gut durch die verschneiten Straßen.

Per Rekuperation holt der BMW nur wenig zusätzliche Reichweite heraus, über verschiedene Rekuperationsstufen verfügt der Bayer nicht. Ist die Energie dahin und die Batterie leer, verbrauche ich im Schnitt mit dem 1,5 Liter Benziner zwischen 6 ½ und 7 Liter.

Das bei all dem Schnee der Sprintwert von 6,8 Sekunden von null auf Tempo 100 genauso in den Hintergrund rückt, wie die Höchstgeschwindigkeit von möglichen 195 Stundenkilometer ist verständlich.

Dennoch war mir im alltäglichen Einsatz der angekündigte elektrische Boost des Elektromotors zu mild. Hier habe ich mir von einem BMW mehr versprochen. Somit wieder rasch zurück in den Eco-Modus und versucht den BMW X2 xDrive25e effizient zu bewegen.

Der Elektromotor erzeugt 70 kW / 95 PS. Ergänzt um ein Drehmoment von 165 Nm. Der Elektromotor sowie die Hochvoltbatterie entspricht der BMW eDrive Technologie. Die Lithium-Ionen-Batterie weißt einen Brutto-Energiegehalt von 10,0 kWh auf.

Während ich als Altstadtbewohner auf die öffentlichen Ladestationen angewiesen bin, stellt BMW Kunden mit entsprechenden Möglichkeiten im Rahmen von BMW Charging eine BMW i Wallbox zur Verfügung.

Die Ladezeit verkürzt sich gegenüber einer Haushaltssteckdose um fast zwei Stunden. Benötige ich am herkömmlichen Stecker für das Aufladen von null auf 100 Prozent stolze fünf Stunden, vergehen an der BMW i Wallbox zumindest 3,2 Stunden. In Anbetracht der möglichen elektrischen Reichweiten natürlich eine Hausnummer. Während beispielsweise ein Mitsubishi Eclipse Cross an einem Schnelllader seine Energie ziehen kann, gibt es diese Möglichkeit beim BMW X2 xDrive25e leider nicht. Das Kunden solch eines Plug-in-Hybrid-Modells letztlich mehr mit dem Verbrenner unterwegs sind, verwundert nicht.

Neben dem bequemen Aufladen zu Hause bietet BMW mit der Option der BMW Charging Karte Dir darüber hinaus den Zugang zu weltweit mehr als 320 000 öffentlichen Ladestationen. Hiervon profitiere ich in den Tests wiederum. Nehme ich diese in Anspruch verfüge ich in 2 ½ Stunden über fast 80 Prozent der Ladekapazität. Lokal emissionsfrei bin ich im Verhältnis jedoch nur für eine kurze Zeit.

Das Plug-in-Hybrid-System steuert das Zusammenwirken der beiden Motoren mit Fokus auf Effizienz. Verbrennungs- und Elektromotor agieren bedarfsgerecht. Hierzu bezieht BMW die Navigationsdaten ein. Zusätzlichen nehme ich über die drei zur Wahl stehenden Betriebsmodi Einfluss.Von vorne herein ist die Einstellung AUTO eDRIVE gesetzt. Ich priorisiere die Tasten eDrive, MAX eDrive und den Modus SAVE BATTERY. Möchte ich selbstverständlich die Vorzüge des Plug-in-Hybrid ausschöpfen. Wenn diese beim BMW X2 xDrive25e leider auch rasch genutzt sind.

Im Fahrprogramm MAX eDrive bin ich rein elektrisch unterwegs. Der X2 wird rein vom Elektromotor angetrieben, bis zu 135 km/h schnell. Entsprechend rasch geht die Akkuleistung dahin. Im Modus SAVE BATTERY halte ich wiederum den Ladezustand des Hochvoltspeichers und speichere diesen für spätere Fahrten in der Stadt. Durch Rekuperation lade ich zudem die Batterie auf.

Das Fahrwerk wurde auf den BMW X2 xDrive25e abgestimmt und um zehn Millimeter tiefergelegt. Der veränderten Gewichtsverteilung angepasst und Seitens der Aerodynamik optimiert weckt der Plug-in-Hybrid in mir den Anreiz lokal emissionsfrei unterwegs zu sein. Eine sportliche Fahrweise strebe ich nur selten an. Unterwegs in einem BMW ist dies für mich eher ungewohnt. Den sportlichen Anspruch mal beiseite geschoben, erlaubt sich die Fahrwerksabstimmung im Bereich Komfort keine groben Schnitzer. Wenn auch Schlaglöcher dem Auto aufstoßen.

Auf Eigenständigkeit setzt mein Testwagen, der sich mir als BMW X2 M Mesh Edition vorstellt. Die getestete M Mesh Edition konnte sich bei den verschneiten Wetterverhältnissen nicht zu meiner Zufriedenheit optisch in Szene setzen. Daher greife ich den äußeren Auftritt betreffend, auf das Bildmaterial des Herstellers zu.

Der BMW X2 steht für Lifestyle und stellt im Angebot der X-Modelle den eher extrovertierten Vertreter dar. Die an den C-Säulen angebrachten Markenembleme kennzeichnen das SUV von Beginn an und bleiben derzeit der Baureihe vorbehalten.

Die für den Hersteller charakterisierende Doppelniere interpretiert das Modell auf seine eigene Art und Weise. So steht diese beim BMW X2 regelrecht Kopf. Die Trapezform wird bei diesem SUV nach unten hin breiter. Auf die gigantisch angewachsenen Dimensionen des Kühlergrill – wie beispielsweise bei der 7er Modellfamilie – verzichtet BMW derzeit noch. Im bewährten Look präsentiert sich zudem markentypisch das Sechs-Augen-Gesicht.

Gegenüber den herkömmlich angetriebenen X2 Modellen sind beim Plug-in-Hybrid keine optischen Unterschiede auszumachen. Die zusätzliche Tankklappe vorne links abgesehen. Die Modellauffrischungen aus dem Jahre 2020 zeichnen die gesamte Baureihe aus.

Hierzu zählen eine überarbeitete Front, die LED-Scheinwerfer mit integriertem Schlechtwetterlicht und das erweiterte Angebot an Außenfarben.

Im direkten Vergleich fällt auf, das integrierte Schlechtwetterlicht ersetzt die Nebelscheinwerfer. Mit der neuen Lichtfunktion verbessert BMW Sichtverhältnisse bei widriger Witterung. Das Schlechtwetterlicht schaltet gezielt das Abbiegelicht zu und leuchtet die seitlichen Bereiche der Fahrbahn aus.

Die in wenigen Wochen erhältliche Sonderedition Edition GoldPlay verleiht dem BMW X2 einen extrovertierten Auftritt, setzt auf optische Akzente außen wie innen.

Zu den spezifischen Details zählen Elemente des M Sportpakets inklusive M Sportfahrwerk und Tieferlegung um zehn Millimeter sowie M Sportlenkung. Die Frontschürze, Stoßfängerverkleidungen mit Einsätzen in der Farbe Dark Shadow, Radlaufblenden, Schwellerverkleidungen und Claddings in Wagenfarbe sowie die M Hochglanz Shadow Line und das M Aerodynamikpaket verleihen dem ohnehin dynamischen Auftritt nochmals mehr Schärfe.

Im Vergleich fallen zusätzlich Zierleisten an den Fensterrahmen und -schachtabdeckungen auf. Die Blende der B-Säule sowie die Einfassung an den C-Säulen sind in Hochglanz Schwarz gehalten. Ebenso die Elemente am Spiegel, die Endrohre und der Ring des BMW Emblems. Welcher die Heckklappe ziert.

Die sogenannte M Mesh Niere in Hochglanz Schwarz trifft auf einen Nierenrahmen und Außenspiegelkappen in Galvanic Gold. Diese zweifarbige Akzente in Galvanic Gold tauchen an den 19 Zoll M Aerodynamikrädern erneut auf. Auf Wunsch sind diese in 20 Zoll verfügbar.

Diese exklusiven Eindruck verstärken die kontrastierenden Folierungen. Die in Galvanic Gold gehaltenen Grafikfolierungen erstrahlen an Türen und den Seitenwänden.

Die Außenfarbe San Remo Grün metallic bleibt den Editionsmodellen vorbehalten. Wer möchte, erhält das Fahrzeug in den Farben Alpinweiß uni, Misano Blau metallic, Saphirschwarz metallic oder Skyscraper Grau metallic. Alternativ stehen Dir die BMW Individual Lackierungen Storm Bay metallic, Frozen Black metallic und Frozen Pure Grey metallic zur Wahl.

Wer sich für eine der beiden matten Frozen Lackierungen entscheidet, verzichtet auf die Folierungen sowie vereinzelte weitere Akzente in Galvanic Gold. Stattdessen ist die BMW Niere mit einer Einfassung in Hochglanz Schwarz ausgestattet und die Spiegelkappen sind in Wagenfarbe lackiert.

Zu den Ausstattungshighlights der neuen BMW X2 GoldPlay Editionsmodellen zählen die erweiterte M Hochglanz Shadow Line, die „X2“ Logo-Projektion aus dem Außenspiegel der Fahrerseite oder die optionalen Adaptiven LED-Scheinwerfer mit vier-segmentiger Matrix-Fernlicht-Funktion, Abbiegelicht und adaptiver Lichtsteuerung.

Im Innenraum setzten Elemente und Kontrastnähte im goldgelbenen Giallo Oro die farblichen Akzente. Ergänzt um M Sportsitze und Dekorelemente in Dark Graphite matt. Diese stellt BMW erstmalig mittels Lasergravur-Technik her. Die Grafik in der Farbe Golden Mica Metallic wird auf die Oberfläche der Leisten aufgetragen und mit Klarlack versiegelt.

Nun bin ich aber doch etwas von meinem Testwagen abgewichen, der in seiner M Mesh Edition ebenfalls auf eigenständige Designmerkmale setzt. Angefangen bei der BMW M Mesh Niere in Schwarz hochglanz und den Elementen in Frozen Black-Brown metallic. Dieser Farbton ziert sowohl die Verkleidungen der Stoßfänger, die Seitenschweller, Türen sowie die Radlaufblenden.

Die serienmäßigen Folierungen auf der Motorhaube, an den seitlichen Stoßfängern sowie den Türen stechen in markantem Orange direkt ins Auge. Sie stehen in wunderbarem Kontrast mit den exklusiv der M Mesh Edition vorbehaltenen Metallic-Lackierungen. Saphirschwarz metallic meines Testwagens und Brooklyn Grau der Herstellerbilder. Die Folierungen können auf Wunsch abgewählt werden oder sind in Kombination mit den Außenlackierungen Alpinweiß, Phytonic Blau metallic und Sunset Orange metallic in schwarz ausgeführt.

Einen weiteren Eyecatcher stellen die M Aerodynamikräder in 19 oder 20 Zoll dar. Zieren diese Einsätze in der Farbe der jeweiligen Folierung.

Mit der BMW Individual Hochglanz Shadow Line over the top, erweiterst Du den Look an der M Mesh Niere und dem Emblem um hochglänzendes Schwarz, während die Auspuffrohe in Schwarzchrom gehalten sind.

In Verbindung mit den erhältlichen Adaptiven LED-Scheinwerfer ist die Matrix-Funktion und die Projektion des X2 Logos inklusive. Letztere projiziert das Auto auf der Fahrerseite aus dem Außenspiegel heraus auf den Boden.

Bi-Color im Interieur, ein Polstermix aus Leder und Alcantara, Kontrastnähte in Orange, wunderbar geformte M Sportsitze mit integrierten Kopfstützen. Zu diesen charakterisierenden Merkmalen gesellen sich in meinem Testwagen die optionale BMW Navigation Plus mit 10,25 Zoll großem Control Display und vollfarbigem BMW Head-Up Display.

Letzteres projiziert zahlreiche Informationen auf die Windschutzscheibe direkt in mein Blickfeld. Die Anzeigen betreffen das Tempo, die Assistenzsysteme und die Navigation.

Das Cockpit ist im gesamten zu mir gerichtet, dies verschafft mir als Fahrer einen guten Überblick. Die Materialien zeichnen sich in ihrer Wertigkeit und Verarbeitung aus.

Gepaart mit BMW ConnectedDrive und BMW Connected – ebenfalls gegen Aufpreis verbaut – habe ich im Test zahlreiche Bedienmöglichkeiten. Ob ich nun zum iDrive Controller greife, den Touchscreen per Fingertipp oder -wisch ansteuere oder mich per Sprache durch die Funktionen manövriere. Der Umfang ist zweifelsohne vielfältig, die Strukturen sind dennoch klar und übersichtlich.

Die My BMW App fährt im aktuellen Modelljahr mit erweitertem Funktionsumfang auf. Somit vernetze ich mein Smartphone nicht nur im Handumdrehen mit dem X2. Ich plane meine Reisen bequem von Zuhause aus und schicke die Routen direkt vom Sofa ins Auto. Möchte ich mir einen Überblick vom Fahrzeug verschaffen, kann ich Daten und Ladestatus abfragen sowie Live-Bilder aus dem Umfeld des Standorts empfangen. Die von dem Service Remote 3D View übertragenen Bilder kannst Du inklusive Angaben über Ort und Zeitpunkt in Deiner persönlichen Galerie abspeichern.

Servicetermine vereinbaren, den Reifenstatus per digitaler Reifendiagnose abrufen oder auf die Fahrzeugklimatisierung zugreifen, alles mit der My BMW App möglich.

Die BMW Connected Services beinhalten darüber hinaus Anzeigen den Plug-in-Hybrid betreffend. Ich mache mir ein Bild über über den Energiefluss, über aktuelle und zurückliegende Verbrauchswerte oder über die anteilige Arbeitsweise der beiden Motoren.

Bei Bedarf wird der BMW X2 zum WLAN Hotspot und verfügt über LTE-Standard. Die Wireless Charging Option ermöglicht die drahtlose Ladefunktion, geeignete Smartphones vorausgesetzt.

Das Crossover unter den SUV positioniert seinen Hochvoltspeicher unter der Rücksitzbank. Hiermit geht gegenüber den herkömmlich angetriebenen BMW X2 ein reduziertes Gepäckraumvolumen von 410 auf bis zu 1.290 Liter Liter einher. Im Vergleich zum zuvor getesteten BMW X2 schränkt sich die Alltagstauglichkeit um 60 Liter Fassungsvermögen ein.

Unabhängig von der Motorisierung lassen sich die Lehnen der Fondsitze im Verhältnis 40 : 20 : 40 umlegen. Diese Teilung schafft eine tolle Variabilität. Allerdings ist die Ladekante recht hoch, zumindest gleicht der doppelte Ladeboden ein weitere Hürde aus. Die notwendigen Ladekabel finden darunter ihren Platz und nehmen wiederum weiteren Raum für sich ein.

Unabhängig vom Antrieb, die breiten C-Säulen und das schmal geschnittene Fenster in der Heckklappe schränken die Sicht ein.

Der Driving Assistant Plus ist mir bereits aus dem herkömmlich angetriebenen X2 bekannt. Das aufpreispflichtige Paket beinhaltet die Auffahr- und Personenwarnung mit City-Anbremsfunktion oder die Spurverlassenswarnung. Der Fernlichtassistent, die Speed Limit Info und die kamerabasierte Geschwindigkeitsregelung mit Stop & Go-Funktion ergänzen den Umfang. Letztere agiert aktiv zwischen 30 und 140 Stundenkilometer. Sowohl das Tempo wie der Sicherheitsabstand zu den vorausfahrenden Fahrzeugen werden automatisch eingehalten. Der Stauassistent hält den Abstand und hält das Auto mittig in der Fahrspur.

Der intelligente Notruf inklusive Teleservices und BMW Unfallhilfe und der Aufmerksamkeitsassistent ergänzen die verfügbaren Sicherheitsfeatures.

Mit dem Advantage für 47.550 Euro eröffnet BMW die Angebote des X2 Plug-in-Hybrid. Die Serienausstattung des BMW X2 xDrive25e umfasst als Einstiegsmodell 17 Zoll Leichtmetallräder, eine 2-Zonen-Klimaautomatik, BMW Connected Services und die automatische Heckklappenbetätigung.

Die Ausführung Plus packt zu einem Aufpreis von 1.700 Euro die 18 Zöller, die M Hochglanz Shadow Line, Sportsitze und optische Akzente im Innenraum obendrauf.

Auf Seiten des M Sport und M Sport X fährt der BMW XDrive25e zu einem Preis von 51.600 Euro mit 19 Zoll Leichtmetallrädern und den M-spezifischen Elementen vor.

Der PHEV erfüllt die Voraussetzungen für das E-Kennzeichen. Mit dem Plug-in-Hybrid X2 sicherst Du Dir zudem den Vorteil der reduzierten Dienstwagenbesteuerung. Dies gilt für alle Ausstattungslinien. Mit dem Advantage, Advantage Plus, M Sport und M Sport X hat der BMW X2 die gesetzten Versionen unverändert im Angebot. In der neu eingeführten Modellvariante Edition GoldPlay verlangt Dir der Plug-in-Hybrid mindestens 53.050 Euro ab.

Stand: Februar 2022; Test: Lexi Lind; Fotos: BMW; Einstiegs- und Innenraumfotos: Lexi Lind

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