Hyundai i30 N – RATTATADONG (inkl. Sound)

Wer bei Hyundai einen Sportler sucht, wurde bis dato einzig im Veloster Turbo fündig, der letztlich aber mehr auf eine aufregende Optik und ein außergewöhnliches Türkonzept setzte statt auf pure Power und Performance. Doch die Koreaner versprachen unter der von ihnen bezeichneten Performance-Marke „N“ das erste Hochleistungsmodell von der Rennstrecke auf die Straße zu bringen und das in Form eines bezahlbaren Serienmodells. Und die Verantwortlichen haben ihr Versprechen gehalten und präsentieren mit dem Hyundai i30 N einen wirklich großartigen Sportler.

Ein Fahrzeug, mit dem Hyundai nicht nur neue Kunden erobern, sondern auch das Image der Marke weiter steigern möchte. Doch Kompaktsportler sind mehr als nur Imageträger, gerade hierzulande erfreuen sie sich größter Beliebtheit und fahren erfolgreiche Absatzzahlen ein. Erweisen sie sich doch als alltagstauglich, sind erschwinglich und wecken aber trotzdem jede Menge Emotionen.

Zahlreiche Mitbewerber haben das schon längst erkannt, und wenn es auch solch rassige Alternativen gibt wie den Honda Civic Type R, den Ford Focus ST, den SEAT Leon Cupra und wie sie nun alle heißen, im direkten Vergleich wird sich der Koreaner letztlich dem Wolfsburger Pendant stellen müssen. Dem Urvater sozusagen, dem Golf GTi.

Und so gibt es auch den Hyundai i30 N vom Start weg in zwei Ausführungen, mit denen Hyundai sogleich den „GTi“ hinter sich lassen kann. Denn während VW Dir die Wahl zwischen einer 230 und einer 245 PS Version lässt, trumpft der Hyundai i30 N bereits in der kleineren Ausführung mit 250 PS und als Performance sogar mit 275 PS auf.

Ab Januar 2018 legt Hyundai sogar noch spezielles N-Line-Zubehör nach, dann kannst Du Deinen i30 N mit Renn-Schalensitzen und Gurtdurchführung für einen 4-Punkt-Renngurt, 9,5 kg leichte Felgen inkl. Renn-Reifen und Motorsport-Radmuttern oder z. B. 3-fach verstellbaren Hinterachs-Stabilisatoren aufrüsten.

Zugleich ist das erste N-Modell der Vorbote einer komplett neuen Hyundai-Performance-Marke. Und dass die Koreaner damit einiges erreichen wollen, zeigt allein ein Blick auf das zusammengestellte Team. Hat man sich hier sowohl Ingenieure aus den Häusern AMG und McLaren sowie den ehemaligen BMW M Entwicklungschef Albert Biermann ins Boot geholt.

Doch was steckt nun beim Hyundai i30 N alles hinter dem zusätzlichen Buchstaben? Und was meine ich mit RATTATADONG? In meinem Fahrbericht verrate ich es Dir!

Zunächst möchte ich das Geheimnis um den Buchstaben „N“ lüften, steht dieser nicht nur für das koreanische Forschungs- und Entwicklungszentrum Namyang. Hinter dem „N“ im Namen steckt auch der Nürburgring sowie die dort vorzufindende ultimative Schikane (Hohe Acht – Karussell – Klostertal 2 – Klostertal 1), deren Form aus der Vogelperspektive gesehen ebenfalls ein „N“ ergibt.

Wie die Modellbezeichnung erahnen lässt, baut der erste wirkliche Sportler aus dem Hause Hyundai auf dem neu aufgelegten Hyundai i30 auf. Vom klassischen i30 entfernt sich die „N“-Version aber schon rein optisch auf sehr ausdrucksstarke Art und Weise.

Wenn er auch nicht so brachial aussehen mag wie ein Honda Civic Type R, so ist dem i30 N deutlich anzusehen, hier steckt mehr dahinter.

Meine persönliche Schokoladenseite ist zweifelsohne das Heck mit den doppelten Endrohren und einer dritten Bremsleuchte im Heckspoiler in Triangelform – warum der Spoiler allerdings in allen Varianten stets in glänzendem Schwarz gehalten ist?

Ebenfalls in hochglänzendem Schwarz lackiert sind die Außenspiegel und Seitenschweller. In perfektem Gegensatz stehen hierzu die roten Bremssättel. Apropos Farbe, der i30 N ist in sechs Lackierungen zu haben, besonders kennzeichnend für das erste N-Modell ist das spezielle und von mir abgelichtete Performance Blau. Für 590,- Euro hüllst auch Du Deinen Korea-Athlet in diesen Lack.

An der Front setzt die N-Version regelrecht auf Understatement und so erkennt Dein Vordermann im Rückspiegel nicht unbedingt, wer hier ankommt und was Du imstande bist zu leisten.

Im Vergleich mit dem zivilen i30 steht die N-Variante je nach Felgengröße vier bis acht Millimeter tiefer und wie auch schon am Heck, sind auch die vorderen Stoßfänger auf Sport getrimmt.

Der für Hyundai-Modelle mittlerweile kennzeichnende Kaskaden-Kühlergrill wird hier in Schwarz gehalten und mit einem N Logo versehen. Die rote Zierleiste an der schwarzen Frontlippe sorgt auch an dieser Stelle für einen gelungenen Kontrast.

Die von Haus aus verbauten Voll-LED-Scheinwerfer wurden darüber hinaus mit einer schwarzen Blende hinterlegt. Während das LED-Tagfahrlicht bei diesem i30 horizontal verläuft, um so größere Lufteinlässe für eine bessere Kühlung zu schaffen.

Doch nicht nur Außen hat Hyundai den i30 N in einen Sportanzug gepackt, im Cockpit vermittelt mir neben dem schwarz ausgeführten Dachhimmel vor allen Dingen das toll geformte Gestühl das besondere N-Gefühl. Die elektrisch verstellbaren und auf Wunsch in Teilleder bezogenen Sportsitze ermöglichen mir einen hervorragenden Sitz, die optimale Position ist schnell gefunden, kann ich sogar die Oberschenkelauflage verstellen.

Die hier verarbeiteten blauen Ziernähte tauchen außerdem am speziell ausgeführten runden Schaltknauf und dem Lenkrad auf. Gleiches gilt für das N-Logo, kennzeichnen diese das Hochleistungsmodell auch an diesen Stellen.

So auch in der Instrumenteneinheit vorzufinden, wirkliche Racing-Gefühle wecken aber vor allen Dingen die dort verbauten LEDs für die Drehzahlanzeige, die mir den idealen Schaltpunkt anzeigen.

Überraschenderweise verzichtet Hyundai beim i30 N auf ein unten abgeflachtes Lenkrad – ist das doch heutzutage schon fast gang und gäbe in den sportlichen Modellen. Doch die Koreaner setzen auf eine klassische runde Ausführung, was aber keineswegs negativ zu bewerten ist. Ist das Sportlenkrad mit perforiertem Leder bezogen und wunderbar griffig.

Und beim Lenkrad möchte ich auch gleich bleiben, kann ich hier über zwei große Tasten die Fahrprogramme des N Grin Control Systems anwählen.

Ein Sportfahrwerk mit adaptiven Stoßdämpfern hat Volkswagen NICHT serienmäßig, manch anderer Mitbewerber nicht einmal gegen Aufpreis und gerade mit der Ride Control bietet Dir der Hyundai i30 N mehr als nur eine Rennschüssel, wenn auch die elektronisch geregelte Differenzialsperre, hier N Corner Carving Differential genannt, auch pures Rennfeeling aufkommen lässt. Das Fahrzeugchassis wurde darüber hinaus ordentlich überarbeitet und deutlich verstärkt.

Dabei hat es das Team aber längst nicht belassen und den Hyundai i30 N akribischen Fahrwerkstests unterzogen, letztlich legten sie stolze 10.000 Kilometer allein auf der Nordschleife zurück. Solch Unternehmungen kennt man eigentlich nur von den wirklich Großen. Dass sich dieser Einsatz ausgezahlt hat, davon konnte ich mich sowohl auf der Straße aber vor allen Dingen auf der Rennstrecke überzeugen.

Auf der linken Lenkradseite fand ich also die Taste für die klassischen Straßen-Fahrmodi Eco, Normal und Sport, inklusive dreistufiger Zwischengasfunktion.

Auf der gegenüberliegenden Seite lockte mich mit dem Zielflaggensymbol jedoch die „N“-Taste.

Schalte ich hiermit nicht nur alle Regelsysteme auf pure Performance, ich kann auch in den Custom-Modus wechseln und den i30 N wirklich perfekt auf mich abstimmen. Und das meine ich wirklich so, insgesamt spricht Hyundai von unglaublichen 1.944 verschiedenen Kombinationsmöglichkeiten.

Über den acht Zoll großen Monitor ansteuerbar, gehen die Einstellungen wirklich sehr einfach von der Hand. Außerdem kann ich in Verbindung mit dem optionalen Navigationssytem diverse N Performance Driving Daten abrufen, sei es Leistung, Drehmoment, Ladedruck oder aber die wirkenden G-Kräfte. Eine Stoppuhr für die gefahrenen Rundenzeiten finde ich dort ebenfalls.

Gerade diejenigen, die auf einen sportlich abgestimmten Motor und eine straff-direkte Lenkung Wert legen, aber kein zu hartes Fahrwerk und zu lautes Motorgeräusch wollen, werden an der Custom-Funktion ihre wahre Freude haben.

Ich persönlich habe mit dem N-Modi ja bereits eine perfekte Abstimmung gefunden, lag er nun spürbar härter hervorragend auf der Straße. Er machte aus deren Beschaffenheit zwar kein Geheimnis, von unangenehmer Härte kann ich aber trotzdem nicht sprechen.

Das Handling des N war so spielerisch, er präsentierte sich mir zu keiner Zeit giftig. Ein Untersteuern scheint er ebenso wenig zu kennen wie Lastwechselreaktionen. Wie sehr ich den i30 N auch gereizt habe, in Stress artete es nie aus.

Der Spaßfaktor ist so derart groß und selbst bei Nässe unglaublich hoch. Diese Performance habe ich bei den verregneten Wetterverhältnissen nun wirklich nicht erwartet – einen Allradantrieb hab ich zu keiner Zeit vermisst.

Das ESC gängelte mich keineswegs störend, was so viel heißt, es bremste mich nicht vehement ein. Somit kam mir auch gar nicht in den Sinn, das ESC zu deaktivieren, im Falle des i30 N wäre das dann übrigens auch wirklich aus und würde sich nicht selbstständig wieder aktivieren.

Wer mit seinem i30 N wirklich öfter den Einsatz auf der Rennstrecke sucht, der wird wohl nicht auf die in der Performance-Variante erhältliche Versteifung im Kofferraum verzichten wollen. Die Strebe findet hinter den Rücksitzen auf Höhe der Radaufhängung ihren Platz und kann bei Bedarf auch entfernt werden.

Einfallsreichtum haben die Ingenieure auch bei der Servolenkung bewiesen, ist diese direkt am Lenkgetriebe platziert und überträgt somit höhere Kräfte, vermittelt mir eine noch präzisere Rückmeldung und reagiert angenehm spontan auf meine Lenkbefehle. Hier gibt es wirklich nichts zu meckern.

Liebe zum Detail beweist Hyundai auch bei der Bereifung, ob nun auf den 18 oder den 19 Zoll großen Pneus, auf den speziell für Hyundai gebrandeten Reifen ist stets die Kennung „HN“ zu finden.

Den Gummi platt mach ich jedoch nicht nur bei der beeindruckenden Kurvenräuberei, die heutzutage doch absolut selten gewordene manuelle Handbremse erlaubte mir auch noch schöne andere Spielereien ;-).

Das sichere Gefühl ging aber zu keiner Zeit verloren. Die Bremsen taten letztlich ihr übriges hinzu und packten mit ordentlich Biss und stets zuverlässig zu. Die groß dimensionierten Scheibenbremsen sind in der Performance-Variante rundum innenbelüftet und nochmals größer als im Basis-“N“, die roten Bremsbeläge tragen hier außerdem das N Logo.

Rennstreckentauglich ist er, keine Frage. Doch auch auf der Straße fühlt er sich absolut zu hause und garantierte mir auch hier unglaublich hohen Fahrspaß. Und ist man im alltäglichen Einsatz im normalen Fahrmodus unterwegs, scheint man sogar völlig zu vergessen in einem i30 N zu sitzen. In diesem Fahrzeug stecken wirklich zwei Charaktere, womit man doch einfach nur glücklich werden kann.

Der Zweiliter-Vierzylinder hat von Hyundai weit mehr als nur einen großen Turbolader verpasst bekommen und ist in zwei Leistungsstufen erhältlich. Warum ich an dieser Stelle gar nicht näher auf die 250 PS Version eingehen und gleich zum 275 PS starken i30 N Performance kommen möchte? Ganz einfach, nur die Sportabgasanlage des Performance verfügt über die variable Klappensteuerung und wenn die Topversion noch so einiges anderes mit sich bringt, so wäre allein dieses Feature mein ausschlaggebendes Kaufargument. Ich sag nur RATTATDONG. Aber keine Sorge, gleich mehr dazu.

Unabhängig von der Leistungsstufe, bringt es der Hyundai i30 N auf 353 Newtonmeter die im Overboost-Modus sogar auf 378 Newtonmeter angehoben werden – die für maximal 18 Sekunden aktivierte Funktion wird mir über ein grünes Symbol in der Instrumenteneinheit angezeigt – doch die Performance-Variante dreht sogar bis 4.700 Umdrehungen hoch, bringt es auf ein Leistungsplus von 18 kW bzw. 25 PS und ist mit einem Sprint-Wert von 6,1 Sekunden um 0,3 Sekunden schneller.

Um diesen Wert zu erreichen, solltest Du die serienmäßige Launch Control bemühen, sorgt diese elektronische Unterstützung für eine optimale Beschleunigung aus dem Stand heraus und das ohne durchdrehende Räder.

Du musst lediglich die Kupplung treten, den ersten Gang einlegen und das Gaspedal voll durchtreten. Ist die Launch Control aktiv, wird der Motor auf 4.000 Touren gehalten und eine „Launch Control ready“ Leuchte gibt den Countdown. Jetzt hast Du fünf Sekunden Zeit die Kupplung zu lösen und los geht’s. Nutzen kannst Du diese Spielerei im N Modus, womit ich auch schon zu meinen Highlights kommen möchte.

Denn mit einem Druck auf den Zielflaggen-Knopf ändert sich nicht nur das Fahrverhalten und solch Features stehen mir zur Verfügung, es gibt auch was auf die Ohren. RATTATDONG.

Der Hyundai i30 N lässt mit der Sportabgasanlage inklusive einer variablen Klappensteuerung nun auch akustisch seine Muskeln spielen und passt den Sound ganz den persönlichen Vorlieben und dem gewählten Fahrmodi an. Laut Hyundai haben die Techniker hier lange daran getüftelt und die Arbeit hat sich gelohnt, denn was die Herren hier aus einem Vierzylinder herausgeholt haben ist einfach beeindruckend. Während sich der Motor im alltäglichen akustisch sehr zurückhält, weckt er im N-Modus den Rennwagen in sich. Und stets kommt mir nur wieder mein RATTATADONG in den Sinn.

Das ist so geil, dass ich es schon provoziere und Hand an den Schaltknauf lege, obwohl es gar nicht nötig wäre, zieht der Hyundai i30 N selbst aus den höheren Gängen bei gemütlicher und niedertouriger Fahrweise überraschend stark los. Doch wie toll der Antritt auch sein mag, ich muss einfach runterschalten bzw. Gas geben oder wegnehmen und ihm ein RATTATADONG entlocken, aber hör selbst:

Knallt er doch immer wieder so wundervoll nach hinten raus und animiert, animiert, animiert … und zaubert mir ein Lächeln von einem Ohr zum anderen.

Und wenn ich davon auch eigentlich nicht genug bekommen kann, so genügt ein einfacher Tastendruck und schon schlüpft der Rennwagen i30 wieder in die Rolle des alltagstauglichen Kompaktklassewagen.

Ja, auch der Hyundai i30 N Performance ist nicht nur ein Racer, ob die N-Version im Alltag jedoch die vom Hersteller angegebenen Verbrauchswerte (innerorts 9,7, außerorts 5,7, kombiniert 7,1; CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 163) erreicht, muss ein ausführlicher Test aufzeigen.

Komme ich aber noch einmal zurück zum sportlichen Aspekt, die Topspeed liegt mit 250 Stundenkilometern bei beiden Modellen wieder gleich auf. Und tatsächlich hat der Hyundai i30 N selbst bei Tempo 200 noch überraschende Kraftreserven, da staunen nicht nur die Großen.

Den 2.0 T-GDI koppelt Hyundai ausschließlich an einen Sechsgang-Handschalter. Dessen runder Schaltknauf nicht nur gut in meiner Hand liegt, ich jage den Knüppel auch so wunderbar präzise durch die Schaltkulisse, die Gänge klacken nur so durch die knackig kurz geführten Wege, der Wunsch nach einem Doppelkupplungsgetriebe kam gar nicht erst auf.

Was zuletzt auch an der automatischen Zwischengas-Funktion „Rev Matching“ lag, die Gangwechsel waren so noch schneller möglich. Respekt, auch das hätte ich von Hyundai nicht erwartet.

Bei all der Euphorie darf ich natürlich nicht die Sicherheit außer Acht lassen, Hyundai tut das in jedem Fall nicht und packt unter dem Begriff „SmartSense“ zahlreiche Assistenzsysteme zusammen. Sei es die City-Notbremsfunktion, der aktive Spurhalteassistent, der Aufmerksamkeitsassistent oder aber der Fernlichtassistent, in beiden Ausführung sind diese bereits serienmäßig mit drin. Die Verkehrszeichenerkennung ist Teil des optionalen Navi-Pakets.

Nun hat also auch Hyundai die Bühne der Kompaktsportler betreten und das Debüt ist ihnen zweifelsohne gelungen und so wird der Hyundai i30 N hoffentlich seinen verdienten Platz unter all den Angeboten finden.

Um abschließend nochmals den Vergleich mit dem Golf GTi zu ziehen, die erste koreanische Rennsemmel ist zu Preisen ab 29.700 Euro zu haben und schlägt somit auch in diesem Punkt das Wolfsburger Pendant. Auf den ersten Blick zwar nur um 275 Euro, kostet der Golf GTI mindestens 29.975 Euro. Doch der i30 N hat neben mehr Leistung dann auch bereits einiges mehr an Ausstattung an Bord.

Und vom Sound möchte ich jetzt gar nicht erst wieder anfangen. Obwohl 😉 RATTATDONG gibt es in der von mir bevorzugten Performance-Variante für einen Aufpreis von 2.500 Euro gegenüber dem „Basis“-i30 N. Dieser bringt dann neben purem Hörgenuss auch 25-Mehr-PS mit sich, rollt auf 19- statt 18-Zöllern daher, bekommt größere Bremsen aufgezogen, einen Regensensor verpasst, die Türen öffnen hier von vorne herein schlüssellos und mit dem elektronischen Sperrdifferenzial setzt er auch in diesem Punkt auf noch mehr Sportlichkeit.

Last but not least legt Hyundai die 5 Jahre Fahrzeuggarantie OHNE km-Begrenzung auch bei bei beiden N-Performance-Modellen oben drauf.

Stand: November 2017; Test und Fotos: CARWALK – Der Autoblog

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