Zweite Generation Opel Mokka

Opel stellt die zweite Generation Mokka mit hocheffizienten Diesel- und Benzin-Triebwerken vor. Darüber hinaus können Kunden, die einen emissionsfreien Antrieb bevorzugen, den neuen Opel auch als batterie-elektrischen Mokka-e bestellen. Die Common Modular Platform CMP macht den problemlosen Einsatz der unterschiedlichen Antriebsoptionen möglich. Der Newcomer ist das erste Modell mit dem sogenannten Opel-Vizor als zukünftigem Markengesicht und dem volldigitalen Cockpit der nächsten Generation, dem Opel Pure Panel.

Das Design des neuen Mokka überrascht mit seinen Proportionen und einer bestechenden Präzision bis ins kleinste Detail. Kurze Überhänge und ein breiter Stand sind typisch für das mutige Exterieur. Der neue Opel Mokka ist 12,5 Zentimeter kürzer als die Vorgängergeneration – und das bei einem um zwei Millimeter leicht längeren Radstand.

Mokka-Premiere auch für die GS Line: Damit macht Opel die nächste Mokka-Generation jetzt zum extra-sportlichen Blickfang. Die serienmäßige rote Fenstersignaturlinie, schwarze anstelle von Chrom-Zierelementen, schwarze Leichtmetallräder, die Zweifarblackierung mit kontrastierendem Dach sowie der ebenfalls schwarze Dachhimmel und Sitzbezüge mit roten Ziernähten und Streifen für Fahrer und Beifahrer sind maßgeschneidert für Sportfans.

Im Innenraum bietet er fünf Personen Platz und ein vergleichbares Ladevolumen von bis zu 350 Litern. Zu einem Opel gehören ausgezeichnete Sitztechnik und -komfort par excellence. Im Angebot sind verschiedene Sechs-Wege-Ergonomiesitze, die sich ganz individuell einstellen lassen. Für den neuen Mokka lassen sich eine sportliche Alcantara- und eine klassisch schöne Volllederausstattung bestellen. Krönung sind die beheizbaren Leder-Komfortsitze mit perforiertem Bezug und Massagefunktion für den Fahrer.

Die horizontal verlaufende Instrumentenanzeige integriert zwei Widescreen-Displays, wovon das Fahrerinfodisplay bis zu 12 Zoll groß ist. Um die volle Aufmerksamkeit auf das Verkehrsgeschehen zu lenken, stellten die Opel-Designer die intuitive Bedienung des Systems sicher. So lassen sich die wichtigsten Funktionen nach wie vor über Bedientasten steuern.

Der neue Mokka tritt im B-Segment mit Top-Innovationen an, wie es sie vor kurzem nur in der Oberklasse gab. Der Frontkollisionswarner mit automatischer Gefahrenbremsung und Fußgängererkennung ist ab einer Geschwindigkeit von mehr als 5 km/h aktiv. Nähert sich der Mokka einem anderen Fahrzeug oder Fußgänger zu schnell, gibt das System einen Warnton ab und zeigt eine Nachricht im Fahrerinfodisplay an. Um schwere Kollisionen zu vermeiden oder abzumildern, wird bei Bedarf der Bremseingriff vorbereitet und eine Notfallbremsung eingeleitet. Unter 30 km/h kann das System das Fahrzeug bis zum Stillstand bringen, darüber wird die Geschwindigkeit reduziert und der Fahrer muss selbst aktiv bremsen.

Der Automatische Geschwindigkeits-Assistent ACC (Adaptive Cruise Control) hält den neuen Mokka auf Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug. Dazu nutzt das zwischen 30 und 180 km/h aktive System Kamera und Radarsensoren. Bremst der Vordermann ab, verlangsamt der Mokka ebenfalls. Beschleunigt er wieder, erhöht auch der Mokka die Geschwindigkeit bis zum eingestellten Wert und hält dabei automatisch den Sicherheitsabstand. In Kombination mit Automatikgetriebe verfügt das System über eine Stop & Go-Funktion, die das Fahrzeug bis zum Stillstand abbremsen kann – optimal besonders bei hohem Verkehrsaufkommen und in Stausituationen.

Opel ist führend bei der Lichttechnologie, das unterstreicht der neue Mokka erneut. Alle Lichtvarianten sind mit LED der jüngsten Generation ausgestattet – vom Tagfahrlicht in typischer Opel-Grafik über die Hauptscheinwerfer bis zu den Nebelscheinwerfern an der Front. Ein echtes Highlight in dieser Fahrzeugklasse ist das adaptive IntelliLux LED®-Matrix-Licht mit insgesamt 14 Elementen.

Leistungsstark und hocheffizient – dafür steht das Antriebsportfolio aus wirtschaftlichen Benzin- und Diesel-Triebwerken von 74 kW/100 PS bis 96 kW/130 PS. Die Aggregate verbinden sparsamen Kraftstoffverbrauch mit viel Fahrspaß. Den lebhaften Einstieg markiert der 74 kW/100 PS starke 1.2 Turbo mit serienmäßigem Sechsgang-Schaltgetriebe. Mehr Power bietet der 1.2 Turbo mit 96 kW/130 PS. Der Vollaluminium-Motor zeigt, dass souveräne Leistung nicht zulasten von Verbrauch gehen muss. Wahlweise mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe oder sanft schaltender Achtstufen-Automatik kombiniert, gibt er sich sehr genügsam.

Zur lebhaften Leistung bei niedrigem Verbrauch tragen auch die minimierten Reibungsverluste bei. Der Turbolader entwickelt bereits ein hohes Drehmoment bei sehr niedrigen Drehzahlen. Der 74 kW/100 PS starke 1.2 Turbo bietet ein maximales Drehmoment von 205 Newtonmeter, beim 96 kW/130 PS-Triebwerk sind es sogar 230 Newtonmeter. Das breite Drehmomentplateau beider Aggregate – mindestens 95 Prozent des Maximums liegen zwischen 1.500 und 3.750 Umdrehungen an – sorgt zusammen mit einer optimalen Getriebeübersetzung und dem geringen Fahrzeuggewicht für ein harmonisches Fahrverhalten mit Fun-Faktor.

Mit 96 kW/130 PS unter der Haube und Sechsgang-Schaltung beschleunigt der neue Mokka in 9,2 Sekunden von null auf 100 km/h und erreicht 202 km/h Spitze. Auch der 1.2 Turbo mit 74 kW/100 PS zeigt, was er draufhat: Rund elf Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 und eine Höchstgeschwindigkeit von 182 km/h werden auch sportliche Mokka-Fahrer überzeugen.

Adaptive Schaltprogramme und Quickschift-Technologie bei dem Achtstufen-Automatikgetriebe runden das im Segment vorbildliche Angebot ab. So können Mokka-Fahrer bei Bedarf über die serienmäßigen Schaltwippen am Lenkrad den Gang auch manuell wechseln.

Auf Selbstzünderseite ergänzt der dynamische 1,5-Liter-Diesel das Antriebsangebot. Der 81 kW/110 PS starke Motor bietet ein maximales Drehmoment von 250 Newtonmeter und kommt in Verbindung mit Sechsgang-Schaltgetriebe.

Die Emissionen beim 1.5 Diesel werden mit großem technischem Aufwand auf ein Minimum reduziert. Das System zur Abgasnachbehandlung besteht aus dem passiv wirkenden Oxidations-Katalysator/NOx-Adsorber, der AdBlue-Einspritzung, dem SCR-Kat (Selective Catalytic Reduction) und dem Dieselpartikelfilter. Die kompakte Einheit ist motornah platziert und so bereits bei niedrigen Betriebstemperaturen – der NOx-Adsorber fungiert quasi als Kaltstart-Katalysator – wirksam.

Stand: September 2020; Fotos: Opel

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