Test: Renault Mégane R.S. LINE

Der 1899 gegründete Automobilhersteller Renault präsentiert im Modelljahr 2021 seinen Mégane der vierten Generation im Detail überarbeitet. So blickt der Renault Mégane heute auf 26 Jahre ´on Stage´ zurück und zählt mit seinen über sieben Millionen verkauften Exemplaren zu den Topsellern des französischen Autobauers.

Die Marke ist mit Ihren Modellen an zweiter Position der in Deutschland gefahrenen ausländischen Fabrikaten. Mit dem rein elektrisch angetriebenen Fahrzeug Renault ZOE stellt der Hersteller einen Rekord nach dem anderen auf und fährt in den Bereichen Reichweite oder auch Neuzulassungen Bestmarken ein.

Generell ist das Traditionshaus Renault in vielem an der automobilen Entwicklung und anfänglichen Innovationen dieser Zeit beteiligt. So hat Mitbegründer Louis Renault Patente wie die einschraubbare Zündkerze, den Turbokompressor (Turbolader), den Vier- und Fünfpunktsicherheitsgurt, den ersten V8-Motor für ein Flugzeug oder auch die Trommelbremse angemeldet.

Und so ist es nicht verwunderlich, dass der im Herbst 1995 erstmals vom Band gelaufene Renault Mégane aus der Kompaktklasse nicht wegzudenken ist. Im Modelljahr 2021 verlässt das Auto das Werk mit Überarbeitungen im Design und neu – mit dem E-TECH Plug-in-Hybrid. In dieser Variante legt der Mégane bis zu 50 Kilometer rein elektrisch zurück.

In meinem Fahrbericht präsentiert er sich in der sportlichen R.S. LINE. Und Ja, hier gibt es eine weitere Neuheit! Entschied man sich bis dato für die sportliche Ausstattung beim Renault Mégane, nahm man in der G.T. LINE Platz. Im Zuge der Überarbeitung löst die R.S. Line die zuvor genannte Bezeichnung ab.

Auf den ersten Blick – Den Designern ist es gelungen, Eleganz und Dynamik in einem Auto zu vereinen. Gerade in der Kompaktklasse, in welche sich der Mégane einreiht, schlafen seine Mitbewerber nicht. Außer Volkswagen vielleicht 😉

Renault hat es bei der Optik geschafft, sich stilvoll abzuheben und seinen Wiedererkennungswert zu unterstreichen. Signifikant sorgt hier die markante Lichtsignatur für einen tatsächlich unverwechselbaren Auftritt. Der Auftritt des Mégane ist für mich hier auch das ausschlaggebende Kaufargument.

Wie zwei große Klammern umfasst das LED-Tagfahrlicht die Leuchten und bilden ein stimmiges Bild in Kombination mit der nun stärker konturierten Frontschürze. Erkennungsmerkmal und zugleich Vorzug des Modelljahrs 2021 der vierten Generation Renault Mégane – eine breitere Kühlluftöffnung und neue Chromspangen.

Die charakterisierenden Scheinwerfer in LED, welche sich natürlich in allen Ausstattungsvarianten finden lassen, strahlen die Straße durch die Lichtquellen Pure Vision kraftvoll aus und weisen im Vergleich mit dem Vorgänger eine Veränderung im Design auf.

Durch die dynamisch ausgestellten Kotflügel gelange ich zu den sich hier fließend eingebetteten Heckleuchten. Und hier haben wir ihn wieder, den Wiedererkennungswert… Denn bei Nacht sind diese modifizierten und in LED-Technik ausgeführten Lichter dafür verantwortlich, dass der neue Mégane mit keinem anderen Mitbewerber mehr verwechselt werden kann. I-Tüpfelchen ist da noch der dynamische Blinker, welcher verbaut wurde.

Optisch ausdrucksstark und kraftvoll gezeichnet, mit eleganten und zugleich dynamischen Zügen welche in der R.S. Line nochmals verstärkt werden, ist er eine Augenweide und zeigt, wie die Franzosen ihren ganz eigenen Weg gehen.

Komplettiert wird der dynamische Auftritt von einem angedeuteten Diffusor mit einem ovalen Endrohr aus Chrom sowie einem Dachkantenspoiler. Mit äußerlich doppelten Auspuffendrohren kommt der Mégane in der R.S. LINE vorgefahren und ist in dieser Ausstattungsvariante, und unabhängig der zwei Karosseriemöglichkeiten, mit einem an den Stil des Formel 1-Boliden angelehnten Frontflügel ausgestattet. Die vordere Schürze mit dem breiten Lufteinlass inklusive Wabengitter wiederum, übernimmt Renault von der Performance-Variante Mégane R.S.. Seines Zeichens das Topmodell der Baureihe und ausgestattet mit 300 PS.

Renault setzt bei seinem neuen Mégane der vierten Generation auf zwei Karosserievarianten. So überragt der Grandtour (Kombi) den Fünftürer um 27 Zentimeter bei 4,63 Metern Länge.

Die mir zur Verfügung gestellte Ausstattungsvariante zeigt sich im Innenraum mit grauorangenen Zierleisten und Dekorelementen sowie dazu passenden Aluminiumpedalen. Ganz im Sinne eines sportlichen Outfits, selbstredend mit Sportlenkrad. Bezogen mit perforiertem Leder und farblich abgestimmten Armaturen aus handschmeichelndem Kunststoff.

Abhängig von der Ausstattung bietet Renault in seinem aktualisierten Renault Mégane nun auch neue Polsterstoffe und einen elektrisch einstellbaren Fahrersitz an.

Die Verarbeitung empfinde ich im gesamten Innenraum als solide. Sie schafft die Möglichkeit für Luft nach oben, so dass der Franzose ein Perfektionist werden kann.

Die Fahrerkabine meines Mégane IV wird durch einen 9,3 Zoll großen Touchscreen im Hochformat in der Mittelkonsole dominiert und stellt eine wählbare Option für die Klassifizierungen INTENS und R.S. LINE dar. Für die verbleibenden Linien und den Serienfahrzeugen setzt Renault auf den querformatigen Display in 7,0 Zoll.

Den Wagen einmal angelassen, manövriere ich mich über eben diesen Touchscreen durch EASY LINK, dem neu implementierten Online-Multimediasystem Renaults, welches das bekannte R-LINK 2 ersetzt. Die Handhabung gestaltet sich als einfach. Wähle ich mich intuitiv und schnell durch die Funktionen und wechsle mit einem Tastendruck zwischen den Benutzerebenen. Wenn gewünscht, kann ich die Anzeige für Audio/Radio, Telefon und Navigation unterteilt, aber in einem Bild, anzeigen lassen.

Debüt feiert auch „over the air“, ein Feature von EASY LINK in Kombination mit der neue 4G-Plattform von Renault, was es mir erlaubt Navigations- und Software-Updates automatisch aufspielen zu lassen. Wir kennen diese Funktion bereits von unseren Smartphones.

Im Renault Mégane zählt das digitale Kombiinstrument zu den Neuheiten. Je nach Ausstattungsvariante und gegen Aufpreis erzielt dieses eine Bildschirmdiagonale von 10,2 Zoll, was knapp 26 Zentimetern entspricht. Serienmäßig wäre diese Größe allerdings im neuen Plug-in-Hybrid E-TECH Plug-in 160 ab der Variante ZEN verbaut. Für alle anderen Ausstattungen in Serie kommt der Mégane mit einem 7 Zoll Format vorgefahren.

Ebenfalls im digitalen Cockpit integriert ist die Navigation, welche ich in puncto Darstellung und Farbe beliebig meinem Gusto anpassen kann. Ein Head-up-Display kann ich auf Knopfdruck direkt in mein Sichtfeld aus dem Armaturenbrett einfahren. Die transparente Scheibe zeigt mir relevante Informationen wie gefahrene Geschwindigkeit, geltende Tempolimits, die Navigation und Warnhinweise der Fahrerassistenzsysteme.

In meinem getesteten Mégane betrachte ich all das aus Sportsitzen, welcher mir durch stark ausgeprägte Sitzwangen und integrierte Kopfstützen ein Gefühl von optimalem Halt geben und mir zudem einen Langstreckenkomfort suggerieren. Eine zweistufige, schnelle Sitzheizung und das Raumgefühl runden meinen Eindruck ab.

In Bezug auf Raumgefühl und dem einhergehenden Platzangebot, ist dieses in der zweiten Reihe spürbar geringer. Mit meinen 1.80 Metern Körpergröße ist dies zwar noch nicht unangenehm, wirkliche Sitzriesen nehmen allerdings lieber vorn Platz.

Daten wie der 2,67 Meter Radstand und die Schulterbreite auf der Rücksitzbank von 1,39 Meter unterstreichen meinen Vorschlag. Zweitere hat ausgeformte Außensitze und eine ausklappbare Armlehne mit integriertem Getränkehalter.

Zudem sind die Rücksitzlehnen umklappbar und schaffen somit die Möglichkeit für eine Kofferrraumerweiterung im Verhältnis 60:40. Die Herausforderung der sich dadurch einklemmenden Gurte löst Renault durch eine Lasche.

Die 60:40 sind klassenüblich. Bemängeln muss ich allerdings die sehr hohe Ladekante und die darauf folgende tiefe Stufe mangels doppeltem Boden. Rückenfreundlich ist etwas anderes…. Zugute halte ich die 402 bis 1.247 dm³, nicht rekordverdächtig, aber auch nicht zu knapp bemessen. Nach VDA-Norm für den Fünftürer.

Setzt man sich mit dem Online-Konfigurator von Renault auseinander, fällt schnell auf – bei „zur Verfügung stehenden Motoren und Getriebe“ lässt sich der Franzose nicht mehr lumpen!

Highlight ist eindeutig der Plug-in-Hybridmotor, welcher im Mégane Grandtour sowie dem Fünftürer erhältlich ist. Von Renault wird der Verbau eines solchen Motors übrigens im generellen und Modellunabhängig als E-TECH kommuniziert.

So wird nun der Debütant Mégane E-TECH Plug-In 160 mit einem 1,6 Liter Benzinmotor kombiniert und aus Deiner Wahl zwischen zwei Elektromotoren gepaart. Die Gesamtleistung beträgt sich auf 116 kW/158 PS und wird mit dem Multi-Mode-Getriebe (ohne Kupplung) und einer 9,8 kWh Lithium-Ionen-Batterie geliefert. Diese Variante ermöglicht eine rein elektrische Fahrt von bis zu 65 Kilometern, je nach Ladestatus der Batterie und selbsterklärend, der Fahrweise.

Summa summarum benötigt der Mégane E-TECH Plug-In 160 im gemischten WLTP-Testzyklus lediglich 1,3 bis 1,4 Liter Superbenzin pro 100 Kilometer und hat einen CO2-Ausstoß von 29 bis 32 Gramm pro Kilometer.

Von insgesamt sechs Ausstattungsvarianten des neuen Renault Mégane, steht Dir bei dreien diese Motorisierung jetzt als Option zur Verfügung. Nicht Optional, sondern nur als Hybride verfügbar – die Variante „Business Edition“.

Und natürlich hat sich Renault für die Stärksten im Team, dem Mégane R.S. bzw. R.S. Trophy, andere Optionen einfallen lassen.

Aber nun im Detail zurück zu den Motoren…

2021 rollt der Mégane in überarbeitetem Outfit und erstmals in der Variante als E-TECH Plug-in-Hybrid über die Straßen. An die Seite gestellt bekommt der E-TECH vier Turbobenziner und zwei Turbodiesel. Die Leistung im Auto reicht somit von 115 bis hin zu 159 PS.

Nur für welche der vielen Kombinationen entscheiden?

Vielleicht hilft Dir ein Blick auf Deine Möglichkeiten bzgl. dem kombinierten Getriebe per Motorisierung. Angefangen mit den Benzinmotoren:

  • Der TCe 140 wird von Renault mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe oder dem 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe ausgeliefert.

In beiden Varianten habe ich keinerlei Kritik anzumerken. Gerade das DSG schaltet sanft und kaum spürbar, so dass ich mich zu keiner Zeit genötigt fühle, manuell ins Schaltgeschehen eingreifen zu müssen.

  • Gleiches Resultat, andere Variant – Der TCe 160, in welcher ausschließlich das DSG verbaut ist.
  • Der Motor TCe 140 GPF leistet mit Turboaufladung 103 kW/140 PS und verlangt eine manuelle Schaltung.
  • Dem Gegenüber, und somit die Variante mit DSG, der 140 EDC GPF

Der 140 TCe ist ein 1.3 Liter Turbobenziner und folgt der Downsizing-Strategie. Diese verfolgt das Ziel, den Energieverbrauch zu senken, ohne dabei an Leistungsfähigkeit zu verlieren. Überspitzt dargestellt – „Fahren wie immer, aber Tanken tu´ ma´ nimmer….“

Im Falle dieses Turbobenziners wird über ein maximales Drehmoment von 240 Newtonmeter ab einer Umdrehung von 1.600 downgesized. Die sich daraus ergebende Beschleunigung von 0 auf 100 kmh beläuft sich auf 9,4, beziehungsweise 9,0 Sekunden, je nach verbauter Getriebevariante.

Kommt es nun zu der angestrebten Senkung im Energieverbrauch zeigt sich das in meinen Test auf gemischten Fahrstrecke durch einen Kraftstoffverbrauch bei 7,2 Litern. Zugegeben, bei tatsächlich gleichbleibender Fahrweise. Bremste ich mich allerdings ein und stellte auf „ECO“ um, konnte ich 1 ½ Liter Benzin auf hundert Kilometern einsparen.

Für den Mégane TCe 140 GPF und TCe 140 EDC GPF gibt der Hersteller den Verbrauch an gefahrenen Litern Superbenzin pro 100 Kilometern mit 5,4 bis 5,7 an. Die CO2-Emissionen liegen bei 122 bis 130 Gramm pro Kilometer.

Eine Vielzahl von Technologien bringt Renault nun im Mégane MY2021 unter. Dem modularen CMF-Baukasten sei Dank.

Durch die Programme des sogenannten Renault MULTI-SENSE lässt sich das Auto der persönlichen Fahrweise anpassen. Ob nun Lenkung, Ansprechverhalten und in Verbindung mit der Doppelkupplung auch die Schaltcharakteristik. Durch „My Sense“ lässt sich diese Einstellung speichern und reiht sich zu den Modi „Comfort“, „Eco“ und „Sport”ein.

In Sachen Komfort ist mein Resümee „in Ordnung“. Zwar dringen grobe Schlaglöcher und Kopfsteinpflaster akustisch ins Innere, die Federung allerdings erfüllt ihren Zweck.

Wer mich kennt weiß – gerade an sportlichen Varianten, hier die R.S. LINE, stelle ich durchaus gewisse Ansprüche. Und der Renault Mégane wird diesen völlig gerecht, insbesondere im Sport-Modus. Deshalb lässt sich mein Fazit in puncto Komfort auch rechtfertigen – ich nehme hier gerne Einbußen in Kauf, bietet mir das Vehikel eine ordentliche Portion Fahrspaß! Und neben der Konfrontation mit Schlaglöchern, hat der Mégane ja genügend Restkomfort zu bieten.

Lange Rede kurzer Sinn. Wie sich der Renault Mégane R.S. LINE in Kurven verhält, unterstützt von der wunderbar direkt und präzise ansprechenden elektrischen Servolenkung, kitzelt in mir die Lust auf mehr raus – und so kommen mir die sich auftuenden Serpentinen gerade recht!

Meine Lenkbefehle werden, gerade im aktivierten Sport-Modus, sofort umgesetzt und das Spiel mit dem Gaspedal lässt den Mégane agil hochdrehen. Im Allgemeinen ist die Lenkung in allen Fahrmodi zielgenau und direkt.

Unterstrichen werden die Programmwechsel durch das sich in Farbe verändernde Informationsdisplay sowie den LED-Lichtleisten. Im Falle des Mégane von Blau auf Rot für den sportlichen Betrieb. Grün ist die Farbe im Modi ECO, der entschleunigten und somit auch schonenden Einstellungsvariante.

Einen elektrifizierten Weg schlägst Du mit dem Renault Mégane E-TECH Plug-in 160 ein. In diesem Plug-in-Hybriden stehen Dir die Modi „My Sense“, „Sport”und „Pure”zur Verfügung. Setzt man die wie ich finde passend genannte Einstellungsmöglichkeit „Pure”ein, so wechselst du bei ausreichend geladener Batterie in den rein elektrischen Fahrmodus. Optimalerweise findet dieser Modus seinen Einsatz im Stadtverkehr, ist dort ja meist der Hotspot im Bereich Emissionsreduzierung zu finden.

Auch bezüglich Sicherheit läuft der Mégane in 2021, vierten Generation und inklusive Facelift, upgedatet aus seinem Herstellungswerk. Die Überarbeitungen umfassen ein breites Spektrum an adaptiven Fahrerassistenzsystemen und Erweiterungen bei der Müdigkeitserkennung, Querverkehrswarnung und den Autobahn- und Stauassistenten.

So unterstützt mich der im Renault Mégane verbaute Tempopilot bis hin zu Geschwindigkeiten von 160 Stundenkilometer. Er hält den von mir festgelegten Abstand zum Vordermann, beschleunigt und bremst je nach Tempoeinstellung und / oder Tempolimit, bremst im Stau und in zähfließendem Verkehr in meinen Tests bis zum Stillstand ab und fährt selbstständig wieder an, wenn sich der Vordermann in Bewegung setzt. Diese Fähigkeit des Tempopilot mit Stop & Go-Funktion, bilden die Basis für das teilautomatisierte System Level 2.

Verjüngt wird der Toter-Winkel-Warner mit Radarsensoren, welche die bis dato zum Einsatz gekommenen Ultraschallsensoren ersetzen. Je nach Variante werden nun auch zubuchbare Optionen wie der Fernlichtassistent, die Verkehrszeichenerkennung mit Geschwindigkeitswarner, der Spurhalte-Warner oder der Spurhalteassistent angeboten. Hierbei wird korrigierend über das System in das Lenkrad eingegriffen und zusätzlich untermauert der Assistent die Einforderung deiner Aufmerksamkeit über optische Signale.

Sollte die Gefahr eines Aufpralls gegeben sein, wirst Du über den Sicherheitsabstands-Warner darauf aufmerksam gemacht. Erst optisch und anschließend akustisch. Das System bezieht sich dabei auf die Ergebnisse seiner Berechnungen, betreffend den Abstand und die Geschwindigkeitsdifferenz zu den vorausfahrenden Fahrzeugen. Ist dem Mégane der adaptive Tempopilot zur Seite gestellt und von Dir aktiviert, wird der Abstand zum Vordermann automatisch justiert.

Sollten Personen übersehen werden, so löst die Fußgängererkennung im Notbremsassistenten wenn nötig eine Notbremsung aus. Vorab warnt das System via erhöhtem Bremsdruck.

Gleicher Vorgehensweise existiert im Querverkehrswarner, welcher die Rückseite und Seiten im Blick hat.

Bei den Ausstattungen ZEN, INTENS und der neue R.S. LINE hast Du die Möglichkeit, bezüglich Motorisierung zwischen den Benzinern TCe 140 und TCe 160, dem Diesel dCi 115 und dem erstmals erhältlichen Plug-in-Hybrid E-TECH Plug-in 160 zu wählen.

Schaue ich mir den Renault Mégane als R.S. LINE an, so komme ich auf mindestens 29.400 Euro. Generell hast du die Möglichkeit aus fünf Ausstattungsvarianten zu wählen.

Alle Modelle gemein und im Preis inklusive: Die erweiterte Neuwagengarantie von fünf Jahren. Hier legt Renault auf die bereits bekannte zweijährige Garantie eine Anschlussgarantie von drei Jahren obendrauf. Je nach Vertragsbedingungen für 60 Monate, beziehungsweise 100.000 Kilometer ab Erstzulassung.

Stand: August 2021; Test und Fotos: Die Linds

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