Kia Sorento Premiere

Wer die Premiere heute Mittag um 12:30 Uhr verpasst hat, kann Sie hier in aller Ruhe nachschauen oder sich die von Kia aufgesetzte Pressemitteilung im Detail durchlesen, erfährst Du hier alle Infos rund um die vierte Sorento-Generation, unterteilt in die einzelnen Kapitel. Viel Vergnügen und bleibt gesund.

Design

Bei der Neuauflage des SUVs verfolgten die Designer das Ziel, die kraftvoll-robuste Ästhetik der früheren Sorento-Generationen beizubehalten, zugleich aber die Optik elegant zu veredeln und ihr eine sportliche Note zu geben. Während beim Vorgänger abgerundete Formen dominierten, ist das stilvolle neue Design durch schärfere Linien und Kanten geprägt. Hinzu kommen moderne geometrische Details und dynamisch verlängerte Proportionen. Das Resultat ist ein selbstbewusst und ausgereift wirkendes Design.

In der Frontansicht zeigt der Sorento eine neue Interpretation der „Tigernase“, des Kia-typischen Kühlergrills. Er ist breiter und ausladender als beim Vorgän­ger und schließt die Frontscheinwerfer organisch mit ein. Ein charakteristisches Element des Frontdesigns ist auch das neue LED-Tagfahrlicht, das in die Scheinwerfer integriert ist und mit dem die unverwechselbare Linie nachempfunden wurde, die die Augen eines Tigers umrahmt. Dieser markante, ener­gische „Gesichtsausdruck“ wird ergänzt durch einen breiten, rechteckigen unte­ren Lufteinlass sowie weitere seitliche Lufteinlässe, die Strömungsturbulenzen im Bereich der Vorderräder reduzieren. Die scharfe Stoßfängerlippe wird durch einen Unterfahrschutz verstärkt, was die Robustheit der Front unterstreicht. Mit 1,90 Meter ist das neue Modell um 10 Millimeter breiter als der Vorgänger.

Im Profil lassen die leicht veränderten Proportionen den neuen Sorento länger wirken, auch wenn er gegenüber der dritten Generation mit 4,81 Metern auch in der Länge nur um 10 Millimeter zugelegt hat. Während die Überhänge vorn und hinten kürzer ausfallen, ist der Radstand durch die neue Plattform um 35 auf 2.815 Millimeter gewachsen. Dadurch hat sich der optische Charakter des Sorento leicht verändert, er wirkt jetzt länger und „schneller“, obwohl er 10 Millimeter höher ist als bisher. Verlängert hat sich auch die Motorhaube, da die A-Säule gegenüber der Vorderachse um 30 Millimeter zurückgesetzt wurde, wodurch die Fahrgastzelle insgesamt weiter hinten positioniert ist. Die Hinterkante der Haube wird von den vorderen Kotflügeln fortgeführt und mündet in eine kraftvolle Charakterlinie, die sich bis zu den Rückleuchten zieht.

Das neue Modell ist sofort als Sorento zu erkennen. Es zeigt typische Merkmale, die schon die ersten drei Modellgenerationen geprägt haben – von der charakteristischen, breiten D-Säule über die Grundzüge der Karosserie bis zu den Radlaufverbreiterungen. Zugleich greift es aber auch Designelemente neuerer Kia-Modelle auf, inklusive des dynamischen Chromelements in der seitlichen Fenstergrafik und der plastisch geformten Karosserieoberflächen mit klaren Kanten.

Die neuen, vertikalen Rückleuchten ähneln denen des Kia Telluride und ziehen sich bis in die Seiten der Kotflügel. Die markanten horizontalen Karosserielinien des Heckdesigns greifen das klare, technische Erscheinungsbild der Front auf und lassen den Sorento in der Rückansicht besonders breit und imposant wirken. Der sportliche hintere Stoßfänger mit Doppelauspuff-Optik beinhaltet wie der vordere einen Unterfahrschutz, der die robuste SUV-Ästhetik untermauert. Wie beim Kia ProCeed und beim Telluride steht der Modellname beim neuen Sorento prominent mitten auf der Heckklappe. Der Heckscheibenwischer ist in den dezenten Dachspoiler integiert, was zum aufgeräumten Design beiträgt und zugleich dem Fahrer freiere Sicht nach hinten gibt.

In Europa wird der neue Sorento mit bis zu zehn Lackierungen sowie je nach Ausführung und Sonderausstattung mit 17, 18, 19 und erstmals auch 20 Zoll großen Leichtmetallfelgen angeboten.

Innenraum

Auch innen präsentiert sich der Sorento mit einem neuen, eleganten Design. Das edle, technikorientierte Interieur bietet intuitiv bedienbare Elemente, Materialien in Premium-Qualität sowie moderne Infotainmentsysteme und verfügt zugleich über das gewohnte großzügige Raumangebot, das den Kia-SUV schon seit der Einführung der ersten Modellgeneration auszeichnet. Markante Elemente des neuen Innendesigns sind zwei großformatige Displays: der 31,2-cm-Bildschirm (12,3 Zoll) des volldigitalen Kombiinstruments und der 26-cm-Touchscreen (10,25 Zoll) des Infotainment- und Navigationssystems in der Mitte des Armaturenbretts. Viele Funktionen lassen sich auch über die neuen Tasten rechts und links des Touchscreens steuern. Direkt darunter schließen sich die Bedienelemente der Klimaanlage an. Sie werden flankiert von auffäl­ligen, vertikalen Lüftungsdüsen, die das Design des Armaturenbretts maßgeblich prägen und deren chromfarbene Einfassung von der Mittelkonsole aufgegriffen wird.

Zu den Systemen, mit denen sich das Fahrerlebnis im neuen Sorento noch eindrucksvoller gestalten lässt, gehören ein leistungsstarkes BOSE® Surround-Sound-System und eine Ambientebeleuchtung mit dezenten Downlights unter dem Armaturenbrett und in den Türverkleidungen. Eine induktive Smartphone-Ladestation befindet sich unten in der Zentralkonsole.

Zum noblen Flair des Innenraums tragen auch Lederbezüge sowie zahlreiche Metallapplikationen und geprägte, satinierte Oberflächen bei. Bei den Sitzbezügen haben die europäischen Käufer je nach Markt und Ausführung die Wahl zwischen schwarzem Stoff, verschiedenfarbigen Ledervarianten (einfarbig grau oder schwarz, zweifarbig schwarz/grau) und schwarzem, gestepptem Nappaleder (finales Angebot unter Umständen abweichend).

Der neue Sorento basiert auf der dritten Generation der Mittelklasse-SUV-Plattform des Herstellers. Mit dem kompakt strukturierten Motorraum, den kürzeren Karosserieüberhängen und vor allem dem längeren Radstand bildet sie die Grundlage für das große Platzangebot in Interieur und Gepäckraum. Darüber hinaus ermöglichte der Plattformwechsel die dynamischeren Proportionen des neuen Modells sowie eine sehr raumökonomische Integration elektrifizierter Antriebe. Die Batterie der Hybridversion ist so in den Fahrzeugboden unter dem Innenraum integriert, dass das Platzangebot weder im Interieur noch im Gepäckraum beeinträchtigt wird.

Der neue SUV bietet reichlich Platz für bis zu sieben Insassen und zugleich einen der größten Gepäckräume seines Segments. Dessen Volumen beträgt beim Fünfsitzer bis zu 910 Liter und beim Siebensitzer mit eingeklappter dritter Sitzreihe bis zu 821 Liter (Werte für Diesel; Hybrid: bis zu 902 bzw. 813 Liter). Das bedeutet, dass fünf Personen samt Gepäck im neuen Sorento sehr be­quem reisen können. Wird noch mehr Stauraum benötigt, lässt sich die zweite Sitzreihe vom Gepäckraum aus per Fernentriegelung umklappen. Wenn beim Siebensitzer die dritte Sitzreihe in Gebrauch ist, fasst das Gepäckabteil beim Dieselmodell 187 Liter (plus 32 Prozent gegenüber dem Vorgänger) und bei der Hybridvariante 179 Liter.

Der Innenraum ist ebenfalls großzügiger als beim Vorgängermodell. In allen drei Sitzreihen bietet der neue Sorento mehr Kopf-, Bein- und Schulterfreiheit als viele seiner Wettbewerber. Durch die neue Plattform ist vor allem die Beinfreiheit in den ersten beiden Sitzreihen deutlich gewachsen. Auch die Kopffrei­heit für die Passagiere in der dritten Reihe ist größer geworden. Ihnen wird im neuen Modell darüber hinaus ein noch bequemerer Einstieg ermöglicht: Konnten die Sitze der zweiten Reihe bisher bereits um 27 Zentimeter vorgeschoben werden, lassen sie sich jetzt aufgrund des längeren Radstands um weitere 4,5 Zentimeter nach vorn bewegen. Erleichtert wird das Ein- und Aussteigen zudem durch einen neuen Haltegriff in der Verkleidung der C-Säule. Und für eine entspanntere Sitzposition sorgt die um zehn Zentimeter verlängerte Armlehne der dritten Reihe, die auch Getränkehalter und eine Smartphone-Ablage beinhaltet.

Konnektivität

Mit seinen modernen, bedienungsfreundlichen Infotainmentsystemen und Konnektivitäts-Technologien bietet der neue Sorento ideale Voraussetzungen für ein entspanntes, stressfreies und sicheres Fahren. Ein 20,3-cm-Touchscreen (8 Zoll) samt Smartphone-Schnittstelle mit Sprachsteuerung (Android Auto™, Apple CarPlay™) gehört zu Serienausstattung. Erhältlich sind darüber hinaus je nach Ausführung zum Beispiel das 26-cm-Navigationssystem (10,25 Zoll), das volldigitale Kombiinstrument mit hochauflösendem 31,2-cm-Bildschirm (12,3 Zoll) und gestochen scharfer Darstellung sowie ein Head-up-Display, das Fahrinformationen, Navigationshinweise und Warnmeldungen von Assistenzsystemen auf die Windschutzscheibe und damit direkt ins Blickfeld des Fahrers projiziert.

In den Ausführungen mit 26-cm-Navigation stehen dem Fahrer auch die Online-Dienste UVO Connect zur Verfügung, die den Informationsservice Kia Live und die Kia UVO App beinhalten. Mit Kia Live können auf dem Touchscreen des Navigationssystems – das über eine eigene SIM-Karte verfügt – Echtzeitinformationen zu Verkehr und Wetter oder auch nahegelegene Parkmöglichkeiten angezeigt werden. Mit der UVO App lassen sich auf kompatiblen Android- und Apple-Smartphones Informationen zum Fahrzeug abrufen und verschiedene Funktionen fernbedienen (Datentarif erforderlich). So kann beispielsweise eine geplante Route vom Smartphone direkt an das Navigationssystem des Sorento geschickt werden. Außerdem kann der Fahrer mit der App das Fahrzeug auch orten oder Fahrzeugberichte und Diagnosemitteilungen abrufen.

Das Navigationssystem ermöglicht Bluetooth-Mehrfachverbindungen. Dadurch können zwei mobile Geräte gleichzeitig eingebunden und zum Beispiel für Telefongespräche und zum Abspielen von Musik genutzt werden. Allen Insassen stehen darüber hinaus USB-Ladeanschlüsse zur Verfügung: Zwei befinden sich vorn für Fahrer und Beifahrer. Für die Passagiere in der zweiten Reihe sind zwei in die Rückenlehnen der Vordersitze integriert und eine weitere in die Tunnelkonsole. Und auch für beide Mitfahrer in der dritten Reihe steht jeweils ein USB-Ladeanschluss bereit.

Für Konzertatmosphäre sorgt das optionale BOSE® Surround-Sound-System mit zwölf Lautsprechern. In bestimmten Märkten wird es mit einer „Sound-of-Nature“-Soundfunktion angeboten, die eine Reihe von entspannenden natürlichen Klanglandschaften zur Wahl stellt. Weiter individualisieren lässt sich das Interieur mit der Ambientebeleuchtung. Dabei können sich die Insassen des Sorento für eine der sieben „Kernfarben“ entscheiden, die vom Kia-Innendesign-Team speziell für den SUV zusammengestellt wurden, oder frei aus der gesamten Palette von 64 Farben wählen.

Motor

Der Antriebsstrang des Sorento Hybrid kombiniert einen 1,6-Liter-Turbo-Benzindirekteinspritzer (T-GDI) mit einem 44,2 kW starken Elektromotor und einer 1,49-kWh-Lithium-Ionen-Polymer-Batterie. Das Gesamtsystem mobilisiert 169 kW (230 PS) Leistung sowie 350 Nm Drehmoment und bietet damit hohe Fahrleistungen bei relativ niedrigen CO2-Emissionen. Der 1.6 T-GDI ist mit der Ventilsteuerungstechnologie CVVD (Continuously Variable Valve Duration) ausgestattet. Statt mit festen Ventilöffnungszeiten zu arbeiten, regelt diese neue Kia-Technologie die Ventilöffnung entsprechend den jeweiligen Fahrbedingungen. Dadurch wird bei niedrigen bis mittleren Motordrehzahlen die Leistung erhöht und zugleich der Kraftstoffverbrauch gesenkt.

Für eine optimale Kraftübertragung arbeitet das Hybridsystem mit einem Sechs-Stufen-Automatikgetriebe und einem ins Getriebegehäuse integrierten Elektromotor. Dieses Konzept ermöglicht, dass das Getriebe die volle Leistung von Verbrennungs- und Elektromotor parallel übertragen kann, so dass nur minimale Energieverluste auftreten. Das Ergebnis ist ein sehr agiles Beschleunigungsverhalten bei allen Geschwindigkeiten mit direktem Zugriff auf die verfügbare Batterieleistung bei höherem Tempo.

In Europa kann der SUV darüber hinaus mit einem neuen 2,2-Liter-„Smartstream“-Dieselmotor bestellt werden. Der Vierzylinder leistet 148 kW (202 PS) und bietet ein maximales Drehmoment von 440 Nm. Das moderne Triebwerk ist 38,2 Kilogramm leichter als der bisherige Diesel, nicht zuletzt durch den Aluminium-Motorblock, der 19,5 Kilogramm weniger wiegt als die Gusseisen-Basis des Vorgängers. Darüber hinaus setzt Kia hier sein neues Acht-Stufen-Doppelkupplungsgetriebe (8DCT) mit Nasskupplung ein, das so geschmeidig schaltet wie eine konventionelle Wandlerautomatik, zugleich aber eine höhere Kraftstoffeffizienz aufweist als ein herkömmliches achtstufiges Automatikgetriebe (je nach Einsatzbereich).

Dass der neue Sorento im Vergleich zum Vorgänger ein noch sichereres, komfortableres Fahrgefühl vermittelt und zugleich ein noch eindrucksvolleres Fahrerlebnis bietet, verdankt er vor allem der umfassenden Überarbeitung des Einzelradaufhängungsfahrwerks. Dabei haben die Kia-Ingenieure vor allem in drei Bereichen deutliche Fortschritte erzielt: Die Auswirkungen schlechter Straßenbeläge auf die Karosserie haben sich verringert, Geräusche und Vibrationen des Fahrwerks wurden reduziert, und die Fahrzeugkontrolle und Lenkungsrückmeldung in Kurven wurde verbessert. Dazu beigetragen haben zahlreiche Veränderungen in der Fahrwerksgeometrie, neue Komponenten und strukturelle Verbesserungen im Aufhängungssystem. Auch der längere Radstand trägt zum insgesamt höheren Fahrkomfort bei, während die neue Karosseriestruktur – deren Zugfestigkeit um vier Prozent höher ist als beim Vormodell – die Karosserievibrationen reduziert.

Fahrwerk

Für die vierte Generation wurde auch die Geländefähigkeit des Sorento weiterentwickelt. Die Allradversionen verfügen über ein neues „Terrain Mode“-System, das den SUV auf schlammigem, sandigem oder verschneitem Untergrund zu besserer Traktion verhilft. Mit einem Drehregler an der Zentralkonsole lässt sich der Allrad-Modus einstellen, der den jeweiligen Bedingungen am besten entspricht. Dabei kontrolliert das System sowohl das Stabilitätsprogramm (ESC) als auch die Verteilung des Drehmoments an alle vier Räder. Außerdem passt es die Schaltzeiten des Getriebes an, um dem Sorento in den verschiedenen Fahrumgebungen zu Traktion zu verhelfen oder diese beizubehalten.

Assistenzsysteme

Der neue Kia Sorento übertrifft sowohl beim Insassenschutz als auch bei den aktiven Sicherheitsysstemen viele seiner Wettbewerber. Je nach Ausführung steht eine breite Palette an modernen Fahrerassistenzsystemen (ADAS) zur Verfügung. Dazu gehört zum Beispiel ein Frontkollisionswarner (Forward Collision-Avoidance Assist, FCA) mit Fußgänger- und Radfahrererkennung. Das System erkennt auch Gegenverkehr beim Abbiegen an einer Kreuzung. Erhältlich sind darüber hinaus ein aktiver Totwinkelassistent mit Monitoranzeige (Blind-Spot View Monitor, BVM), Rundumsichtkamera (Surround View Monitor, SVM), Totwinkelwarner mit aktivem Lenkeingriff (Blind-Spot Collision-Avoidance Assist, BCA), intelligenter Geschwindigkeitsassistent (Intelligent Speed Limit Assist, ISLA), adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Stop-and-go-Funktion (Smart Cruise Control, SCC with Stop&Go), navigationsbasierte Smart Cruise Control (Navigation-Based SCC, NSCC), Stauassistent (Lane Follow Assist, LFA), Müdigkeitswarner (Driver Attention Warning, DAW) und ein Autobahn­assistent (Highway Driving Assist, HDA).

Mit dem Stauassistenten (Lane Follow Assist, LFA) bietet Kia eine „Level 2“-Technologie des autonomen Fahrens an. Das System erkennt die Fahrbahnmarkierungen und hält das Fahrzeug mittig in seiner Fahrspur. Darüber hinaus orientiert es sich mit Hilfe von Radarsensoren am vorausfahrenden Verkehr und übernimmt das Beschleunigen, Bremsen und Lenken, während der Fahrer das Fahrumfeld überwacht. Der Assistent arbeitet bei Geschwindigkeiten von null bis 180 Stundenkilometer.

Zu den weiteren Assistenzsystemen des Sorento gehören eine Rückfahrkamera mit Kollisionsvermeidungsassistent (Bremsfunktion, Rear View Monitor with reverse Parking Collision-Avoidance Assist, RVM mit PCA) und ein Querverkehrwarner hinten inklusive Notbremsfunktion (Rear Cross-Traffic Collision-Avoidance Assist, RCCA). Als erster Kia in Europa ist der SUV zudem mit einem automatischen Parkassistenten Plus (Remote Smart Parking Assist, RSPA) erhältlich. Damit kann der Fahrer seinen Sorento per Schlüsselanhänger fernbedienen und autonom aus einer Parklücke fahren lassen, um zum Beispiel das Einsteigen zu erleichtern, wenn ein anderes Fahrzeug zu nah am eigenen geparkt wurde. Der Parkassistent bremst den Sorento automatisch ab, wenn er hinter dem Fahrzeug ein anderes Auto, einen Radfahrer oder einen Fußgänger registriert. Ein weiterer elektronischer Helfer ist der Ausstiegsassistent (Safe Exit Assist), der verhindert, dass die hinteren Türen geöffnet werden können, falls sich von hinten ein Radfahrer oder ein anderes Fahrzeug nähert.

Im neuen Sorento setzt Kia darüber hinaus erstmals eine Multikollisionsbremse ein. Sie dient dazu, nach einem Aufprall Folgekollisionen zu verhindern oder zumindest deren Auswirkungen abzumildern. Wenn durch eine erste Kollision die Airbags ausgelöst werden, aktiviert das System automatisch die Bremsen, um die Insassen vor weiteren Frontal- oder Seitenaufprallen zu schützen.

Stand: März 2020; Fotos: Kia

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