Faraday Future FF 91

Auf der Technikmesse CES in Las Vegas bekommst Du neueste Trends und stets ein Stück Zukunft zu sehen, so auch im Automobilbereich. Für besonderes Aufsehen sorgte hier zweifelsohne das Startup-Unternehmen Faraday Future. Mit dem 1.065 PS starken Elektrofahrzeug möchte die Marke jedoch nicht nur auf der Messe für Gesprächsstoff sorgen. Mit dem Crossover-Modell möchte Faraday Future bereits 2018 in Serie gehen. In wie weit das Elektroauto dann noch so stark sein oder gar so aussehen wird, ist jedoch fraglich.

Ist der SUVähnliche FF 91 (basierend auf der variablen Plattform VPA) mit einer Außenlänge von 5,25 Meter und einer Breite von 2,28 Meter und einer Höhe von 1,60 Meter, doch wirklich sehr groß geraten.

Um einen optimalen Luftwiderstand zu garantieren, setzt man nicht nur auf Stromlinienformen, bei höheren Geschwindigkeiten verschließen sich zudem die Felgen.

Anstelle der gewohnten Außenspiegel wurden Kameras verbaut und ein herkömmliches Türsystem wich gegenläufig angeschlagenen Türen ohne Griffe.

Der allradangetriebene Faraday Future FF 91 kommt nicht nur auf gigantische 783 kW, die Elektromotoren holen aus der 130 kWh großen Batterie unglaubliche 1.800 Nm.

Diese Werte sollen einen Beschleunigungswert von 2,39 Sekunden von null auf Tempo 100 ermöglichen. Womit das mächtige und modern gezeichnete Fahrzeug selbst Supersportwagen alt aussehen lassen würde. Das der FF 91 auch autonomes Fahren realisieren soll, verwundert nicht.

Darüber hinaus verspricht Faraday Future eine Reichweite von 700 Kilometer. Wer an einem Schnellladesystem Halt macht, muss laut Hersteller nur eine Stunde dort verweilen und die Batterien sind wieder vollständig geladen. An einer herkömmlichen Haushaltssteckdose sind es wiederum neun Stunden.

Ab sofort kann der FF 91 für eine Anzahlung von 5.000 Dollar reserviert werden! Zu welchem Preis das erste Faraday Future Serienfahrzeug letzen Endes jedoch zu haben sein wird, ist noch unklar.

Weitere Bilder (zum Vergrößern bitte anklicken):

Stand: Januar 2017; Fotos: Faraday Future

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