Kia Stinger – The Power to Surprise

Kia´s Slogan „The Power to Surprise“ traf wahrscheinlich noch nie so perfekt auf ein Fahrzeug der Marke zu, wie auf den neuen Kia Stinger. 2011 gaben die Koreaner und allen voran Kia-Chefdesigner Peter Schreyer auf der IAA einen ersten Ausblick auf eine Gran-Turismo-Version der Marke und bewiesen, Kia kann auch ganz anders. Doch eine Serienversion lies auf sich warten und zwar bis Anfang diesen Jahres, doch dann war es endlich soweit und der Kia Stinger wurde erstmals statisch präsentiert. Meine Begeisterung war groß, doch nun stand eine durchaus lange Zeit die Frage im Raum, hält der Stinger auch fahrerisch was er optisch verspricht? Hier habe ich endlich die Antwort für Dich!

Wer die Marke Kia bis jetzt tatsächlich noch immer nicht auf dem Schirm hatte, wird wirklich überrascht sein, das gilt vor allen Dingen für Kunden der deutschen Premiumanbieter.

Auch wenn sich der Kia Stinger mit seinen 4,83 Meter eher Richtung Oberklasselimousine streckt, sieht Kia in dem zwanzig Zentimeter kürzeren BMW 4er Gran Coupé und dem Audi A5 Sportback mit einer Außenlänge von 4,71 Metern die direkten Mitbewerber.

Und wenn der Kia Stinger sowohl die Größe wie auch die Ausstattung betreffend ganz klar in der Oberliga mitspielt, mischt er preislich nicht nur in der oberen Mittelklasse mit, er lässt die zwei deutschen Autobauer auch richtig blass aussehen und das ehrlich gesagt nicht nur beim Preis.

Trotzdem wird der neue Kia Stinger leider nicht die Verkaufszahlen einfahren, die er verdient hätte. Dessen ist sich auch Kia bewusst und so geht es ihnen mit dem Gran Turismo nicht um Volumen, sondern darum in einem Segment Performance abzuliefern, das Marken bildet und Image schafft.

Und abgeliefert haben die Koreaner mit dem Kia Stinger mehr als eindrucksvoll, musste ich mir während meiner ersten Ausfahrt immer wieder vor Augen halten, in einem Kia zu sitzen und eben nicht in einem deutschen Premiummodell.

Für mich ist der Kia Stinger der Inbegriff eines Gran Turismo, leidenschaftlich, sportlich und elegant zugleich. Die Proportionen mit der langen Motorhaube, der kurze Frontüberhang der dem großen Überhang am Heck gegenübersteht und die sehr ästhetische Linienführung mit den breiten Schultern lassen den Stinger wirklich eindrucksvoll dastehen.

Natürlich, nichts geht weiter auseinander als Geschmäcker und wenn ich auch Fan der BMW Sportlimousine bin, so setzt diese auf ein weitaus weniger mutiges und aufregendes Design, womit der Kia Stinger mit seiner emotionalen Optik auf unseren Straßen deutlich mehr ins Auge stechen wird.

Und während die seitlichen Lufteinlässe im Frontstoßfänger, die Kiemen an den vorderen Kotflügeln oder z. B. der Diffusor im Heckstoßfänger nicht nur optisch Eindruck machen, sondern vor allen Dingen der aerodynamischen Optimierung dienen, haben die Designer sich für ganz besondere Zierelemente entschieden, die den Auftritt des Kia Stinger perfekt machen.

Denn sowohl an den vorderen Lufteinlässen, am Kühlergrill und an den seitlichen Kiemen setzen die Koreaner auf Elemente in „Dark Chrome“, gleiches gilt für die Außenspiegelkappen – mit einer meiner persönlichen Highlights, die hoffentlich auch in anderen Modellen ihren Einsatz finden werden.

Besonders gut steht dem Heck auch die Auspuffanlage mit verchromten Twin-Endrohren, die ausgenommen beim Dieselmodell rechts und links in die Heckschürze integriert sind, der Selbstzünder muss sich leider mit zwei Endrohren auf der rechten Seite begnügen.

Der Kia Stinger rollt auf 18- bzw. 19-Zoll-Leichtmetallfelgen daher, die sich in unterschiedlichen optischen Ausführungen sehr gelungen ins Gesamtbild einfügen und dem Gran Turismo von vorne herein einen sehr satten Stand verleihen.

Im Kia Stinger Platz genommen, fällt mir zunächst der freistehende 8 Zoll-Touchscreen des serienmäßigen Navigationssystems ins Auge. Er ragt oben aus dem Armaturenbrett heraus und trifft meinen Geschmack ehrlich gesagt nicht. Hätte ich diesen gerne auf eine andere Art integriert oder zumindest optisch anders ausgeführt gesehen. In meinen Augen will das Display so einfach nicht zum Rest passen.

„The Power to Surprise“ – Vermittelt mir Kia hier einen so nicht erwarteten Premium-Flair. Allein bei Betrachtung des Türelements, feines Leder trifft auf sehr angreiffreundliche Materialien, alles ist vorbildlich verarbeitet, die schick gezeichneten Lautsprecher fügen sich dabei ebenso stimmig ins Bild ein wie die drei runden Lüftungsdüsen oder die metallische Bedieneinheit in der Zentralkonsole.

Einzige Kritik würde ich wie gesagt beim aufgesetzten Display und dem Hartplastik-Pralltopf im Lenkrad üben. Ansonsten ist das unten abgeflachte Sportlederlenkrad schön griffig, beheizbar sowie elektrisch höhen- und tiefenverstellbar. Diese Features sind dabei ebenso serienmäßig wie die Memory-Funktion.

Die Supervision-Instrumenteneinheit kombiniert stilvoll analoge und digitale Anzeigen. Zwischen den großen Rundinstrumenten informiert mich ein 7 Zoll-LCD-Display über diverse Fahrzeugeinstellungen und erlaubt mir die Steuerung durch diverse Menüpunkte.

In einem Kia bis dato noch nie gesehen, im Kia Stinger aber stets vorzufinden, das hochwertige Head-up-Display. Liebe zum Detail beweist Kia hier zudem bei der Darstellung, springen im Sportmodus nicht nur die Anzeigen in der Instrumenteneinheit um, auch die Geschwindigkeitsanzeige im Head-up-Display wechselt in eine kursive sportliche Anzeige. Zwar ein dezenter aber doch wirklich feiner Unterschied.

Der im Preis enthaltene Multimediadienst Kia Connected Services umfasst neben dem Navigationssystem, den Verkehrsinformationen in Echtzeit oder dem Wetterbericht auch die Möglichkeit das Smartphone ab Android 5.0 bzw. iPhone 5 über Android Auto und Apple CarPlay mit dem Fahrzeug zu vernetzen.

Das Soundsystem gibt Dir von Haus aus mit neun Lautsprechern tollen Sound auf die Ohren, dass der Sechszylinder als GT von allem noch ein wenig mehr bietet, wird aber auch in diesem Punkt klar und so verwöhnt Dich hier das harman/kardon Premium Soundsystem mit 15 Lautsprechern und birgt sogar Subwoofer unter den Vordersitzen.

So luxuriös wie das Platzangebot, ist auch der Sitzkomfort. Besonders angenehm empfinde ich die niedrige Sitzposition und das wirklich vorbildliche Gestühl. Die ohnehin großartig ausgeprägten Seitenwangen lassen sich im GT sogar perfekt auf den jeweiligen Fahrer einstellen. Darüber hinaus sorgt die Sitzventilation auf der Rennstrecke für einen coolen und im Winter für einen angenehm wohligen Sitz. Unabhängig von der Ausstattung findet sich dank der vielfach elektrischen Verstellmöglichkeiten an Sitz und Lenkrad schnell die perfekte Sitzposition.

Das Gestühl ist in allen Stinger-Fahrzeugen serienmäßig mit schwarzem Leder bezogen, das optional auch in Hellgrau oder Dunkelrot erhältlich ist, das im GT verarbeitete sehr weiche Nappaleder ist wahlweise auch in diesen drei Farben verfügbar.

Fürstlich aufgenommen werde ich auch auf der Rückbank, hält diese selbst für Sitzriesen eine gute Bein- und Kopffreiheit bereit, im Topmodell werden die Fondpassagiere zudem von einer serienmäßigen Sitzheizung verwöhnt.

Für Deine Gepäckstücke hält das Ladeabteil einen 406 Liter großen Stauraum bereit, den Du durch Umklappen der asymmetrisch geteilten Rücksitzlehnen auf bis zu 1.114 Liter bei dachhoher Beladung vergrößern kannst. Die sensorgesteuerte elektrische Heckklappe unterstreicht den Komfortanspruch und so kannst Du Dich dem GT auch mit vollgepackten Taschen in den Händen nähern, öffnet sich die Kofferraumklappe automatisch und erlaubt ein ganz entspanntes Einladen.

Auch vom Fahrcharakter her ist der Kia Stinger ein klassischer Gran Turismo, so konnte ich mich sowohl auf der Rennstrecke, den kleinen mallorquinischen Sträßchen oder aber auch auf der Autobahn von seinen Qualitäten überzeugen. Stellt mir der Stinger einerseits ein sportlich-agiles Handling zur Seite und bietet mir anderseits auch höchsten Reisekomfort, womit die koreanische Limousine zum genussvollen Cruiser wird. Den Komfortaspekt verliert die Limousine aber auch im Sport+ Modus nicht.

Kann ich in der GT-Version serienmäßig die Dämpfungs- und Handling-Eigenschaften des Fahrwerks elektronisch variieren. Die Einstellung erfolgt ganz einfach per kleinem Drehregler, dem sogenannten Drive Mode Selector System, bei dem ich zwischen fünf Modi wählen kann: Smart, Eco, Comfort, Sport, Sport+.

Mit den fünf Einstellungen nehme ich auch Einfluss auf die Lenkunterstützung. Bei der elektronisch unterstützten Servolenkung befindet sich der Elektromotor nebenbei bemerkt nicht an der Lenksäule, sondern direkt an der Zahnstange. Somit spricht die Lenkung wunderbar direkt an und gibt mir eine tolle Rückmeldung. Der GT verfügt zudem über eine variable Lenkübersetzung.

Bei den verschiedenen Stinger-Modellen sind aber noch weitere Unterschiede auszumachen: Der 2.0-Liter Benziner wird ausnahmslos mit Heckantrieb ausgeliefert (eine weitere Premiere für Kia) und verfügt wie auch der heckangetriebene Diesel über ein mechanisches Sperrdifferential. Der Selbstzünder ist wahlweise auch mit Allrad erhältlich, während das Topmodell 3.3 T-GDI von vorne herein mit Vierradantrieb unterwegs ist. Wobei auch dieses System heckbetont arbeitet.

Übrigens hatte niemand geringeres als Albert Biermann, der im Jahr 2014 von der BMW M Sportabteilung zu Kia kam, seine Finger bei der Abstimmung des Stinger im Spiel. Das Fahrwerk, die Motoren und Getriebe wurden unter dessen Aufsicht und unter härtesten Bedingungen auf der legendären Nordschleife des Nürburgrings ausgiebig erprobt.

Den Brembo-Schriftzug mal bei einem Kia zu sehen, wirklich ungewohnt, aber ganz Sportwagenlike und so wurde im Kia Stinger 3.3 T-GDI sogar eine Brembo-Hochleistungsbremsanlage verbaut. Aber auch die beiden kleineren Motoren verfügen über innenbelüftete und groß dimensionierte Scheibenbremsen rundum und müssen sich somit keineswegs verstecken.

Womit ich beim Herzen des Kia Stinger angelangt wäre, den Motoren.

Für den Kia Stinger stehen ein Diesel und zwei Benziner zur Verfügung, mit dem die Koreaner erstmals ein Leistungsspektrum bis 370 PS (272 kW) abdecken.

Alle drei Motoren sind an das eigens entwickelte Achtstufen-Automatikgetriebe gekoppelt, das mir über Schaltwippen am Lenkrad auch den manuellen Eingriff erlaubt. Und auch auf die Schaltcharakteristik nimmt das fünfstufige Drive Mode Selector System Einfluss.

Kia erwartet, dass der Turbodiesel mit 147 kW / 200 PS bei uns in Deutschland die Rolle des meistgefragtesten Triebwerks einnehmen wird.

440 Nm Drehmoment, die von 1.750 bis 2.750 U/min bereit stehen, beschleunigen den Stinger 2.2 CRDi in 7,6 Sekunden aus dem Stand druckvoll auf 100 Stundenkilometer. Letztlich zieht er souverän weiter bis zum Erreichen der Höchstgeschwindigkeit von 230 km/h.

Der Verbrauch bzw. CO2-Ausstoß variiert abhängig von der Antriebswahl und ist für den Hecktriebler mit 5,6 Litern im Schnitt (147 g/km CO2) und 6,4 Litern beim AWD (169 g/km CO2) angegeben. Bei meiner ersten Ausfahrt hatte ich zugegeben nicht den Spritverbrauch im Blick, und lag dann aber auch gut und gern mal zwei Liter darüber. Doch selbst gefordert überzeugt der Selbstzünder mit einer angenehmen Laufruhe.

Der 2,0-Liter-Benzindirekteinspritzer legt mit 188 kW, entspricht 255 PS, noch eine Schippe drauf und lässt den Diesel beim Standard-Sprint mit 1,6 Sekunden hinter sich. Darüber hinaus wird der 2.0 T-GDI 240 Stundenkilometer schnell. Um den vom Hersteller angegebenen Verbrauch von durchschnittlichen 7,9 Litern auf 100 Kilometer zu erreichen, sollte man seinen Gasfuß aber natürlich auch hier zügeln. Die CO2-Emissionen belaufen sich dann laut technischer Daten auf 181 g/km.

Nicht nur die Fahrzeugkategorie ist für Kia neu, mit der Spitzenmotorisierung, dem 272 kW / 370 PS starken 3,3-Liter-V6-Twin-Turbo spielen die Koreaner in einer ebenfalls bis dato unbekannten Liga mit. Der V6-Benziner kommt auf ein maximales Drehmoment von 510 Nm und bringt seine Kraft dank des Allradantriebs sehr souverän auf die Straße. Wenn auch im normalen Fahrbetrieb die Motorleistung größtenteils an die Hinterachse abgegeben wird, verteilt der Stinger im Sportprogramm die Power 40 Prozent nach vorn und zu 60 Prozent an die Hinterachse.

Wenn sich der Sechszylinder-Sound im Alltäglichen für meinen Geschmack etwas zu sehr im Hintergrund hält, entfaltet er sich beim Tritt aufs Gaspedal nicht nur sehr schön, er dreht im aktivierten Sportmodus sogar noch etwas mehr auf.

Aber nicht nur akustisch geht der Kia Stinger ab, der Antritt treibt mir immer wieder ein Lächeln ins Gesicht, aus dem Stand heraus geht es in gerade mal 4,9 Sekunden auf Tempo 100, und um beim Beschleunigen die Power maximal auf die Straße zu bringen, hat Kia dem V6-Topmodell eine Launch Control spendiert. Ebenso beeindruckend sind die Zwischensprints und auch die Topspeed. Wird der Stinger GT 270 km/h schnell und lässt damit die bei 250 Stundenkilometern elektronisch abgeregelten deutschen Mitbewerber sogar hinter sich.

Und wenn auch der V6 wie die anderen Motoren standardmäßig über die Spritspar-Ausstattung EcoDynamics inkl. Start-Stopp-System ISG und dem Energie-Regenerationssystem verfügt, so wird der angegebene Verbrauch von kombinierten 10,6 Litern (244 g/km CO2) wohl in der Praxis schwer realisierbar sein.

An modernen Fahrerassistenzsystemen hat der Kia Stinger von Haus einen Frontkollisionswarner inkl. autonomen Notbremsassistenten mit Fußgängererkennung, eine adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Stopp-and-Go-Funktion, einen Müdigkeitswarner und eine Verkehrszeichenerkennung an Bord. Der Spurhalteassistent weist Dich außerdem durch visuelle und akustische Warnsignale auf ein Abkommen hin und lenkt gleichzeitig geringfügig gegen, um das Fahrzeug in der Spur zu halten.

Das Topmodell GT hat darüber hinaus einen Spurwechselassistenten mit Totwinkelwarner und einen Querverkehrwarner im Preis enthalten, letzterer überwacht den toten Winkel beim Zurücksetzen aus Hauseinfahrten und quer zur Fahrbahn liegenden Parklücken und warnt Dich vor Fahrzeugen, die Deinen Weg kreuzen. Diese Sicherheitsfeatures werden für die anderen Modelle auch optional angeboten.

Das gilt auch für die LED-Scheinwerfer (Abblend- und Fernlicht), das dynamische Kurvenlicht und den Fernlichtassistent, die beim Sechszylinder ebenfalls zum serienmäßigen Ausstattungsangebot zählen.

Ein Gefühl von Sicherheit vermittelt Dir Kia auch mit der in der Automobilbranche immer noch unangefochtenen und einmaligen 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie inklusive der 7-Jahre-Kia-Mobilitätsgarantie und dem 7Jahre-Kia-Navigationskarten-Update. Bis zum Jahresende legt der Hersteller beim Kauf eines Kia Stinger außerdem eine serienmäßige Wartung für drei Jahre inklusive Ölwechsel drauf.

Ab dem 20./21. Oktober fällt der offizielle Startschuss, doch schon weit vor Verkaufsstart konnte der koreanische Automobilbauer erstmals in seiner Geschichte mit dem Kia Stinger Blindbestellungen einfahren.

Und wenn es nur elf an der Zahl waren, so freut mich diese Tatsache doch sehr für Kia. Kaufen Kunden doch in der Regel nur Fahrzeuge anderer Klassen ungesehen, womit der Stinger ein weiteres mal „The Power to Surprise“ bewiesen hat.

Und abschließend hat der Kia Stinger noch einen gewaltigen Überraschungsmoment in petto, die Preise.

Wenn diese im ersten Moment für einen Kia auch ungewohnt hoch sein mögen, so sind sie für ein Fahrzeug dieser Klasse mehr als fair. Und so kann ich an dieser Stelle nur sagen „BMW- und Audi-Kunden aufgepasst, schaut Euch mal an, was Kia alles serienmäßig zu bieten hat!“.

Der heckangetriebene Zweiliter-Benziner startet bei 43.990 Euro, der 2,2-Liter-Diesel veranschlagt – ebenfalls über die Hinterachse angetrieben – tausend Euro mehr und ist alternativ für 46.990 Euro mit Allradantrieb erhältlich.

Die Auslieferungen der beiden Motorisierungen werden dabei stets in der luxuriös ausgestatteten GT Line erfolgen, seien es die Ledersitze, die Sitzheizung, die Memory-Sitzverstellung, die Lenkradheizung, DAB+, Apple CarPlay, das Soundsystem, die 8“-Navigation, die Rückfahrkamera, die Parksensoren rundum, die Verkehrszeichenerkennung und selbst das Head-up-Display, hier ist alles bereits im Preis enthalten.

Komfortfeatures für die Dir bei BMW stolze 10.310,- Euro und bei Audi sogar 10.775,- Euro berechnet werden würden.

Dass das Topmodell Kia Stinger 3.3 T-GDI AWD GT für 54.900 Euro hier sogar noch einiges mehr drauflegt, hab ich ja bereits in meinem Bericht aufzeigen können, dass am Ende jedoch nur noch das elektrische Glasschiebedach als Option zu erwähnen ist, spricht wirklich für sich. Ein Extra, das aber – wie auch andere Komfortmerkmale des GT – ebenfalls für die GT Line-Modelle gegen Aufpreis erhältlich ist.

Stand: Oktober 2017; Test und Fotos: CARWALK – Der Autoblog

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