Kia Stinger GT MY 2019 im Test

Kaum eine andere Marke hat in den vergangenen Jahren so einen Aufstieg hingelegt wie Kia. Der koreanische Automobilbauer begeistert mit seiner umfassenden Produktpalette durch die Bank weg und setzt auf kreatives Design, innovative Technologien, attraktives Preis-/Leistungsverhältnis und eine einzigartige 7-Jahre-Hersteller-Garantie. Selbst Kunden deutscher Premiummarken kommen bei solch Fahrzeugen, wie beispielsweise dem neuen Shooting Brake Kia ProCeed und dem beeindruckenden Kia Stinger wirklich nicht mehr umhin, bei der Marke Kia aufzuhorchen. Eindrucksvoll abgeliefert haben die Koreaner mit dem Kia Stinger bereits bei Einführung im Jahr 2017, nun steht das nochmals verfeinerte Modelljahr 2019 im Handel. In meinem Fahrbericht erfährst Du alles über den Kia Stinger GT und die entsprechenden Neuheiten.

Der Gran Turismo steht für eine ganz eigene Sinnlichkeit, diese Proportionen mit der langen Motorhaube, der kurze Frontüberhang der dem großen Überhang am Heck gegenübersteht und diese unglaublich ästhetische Linienführung, der Kia Stinger ist der Inbegriff von Leidenschaft.

Der Kia Stinger streckt sich mit seinen 4,83 Meter zwar Richtung Oberklasselimousine, misst sich letztlich aber mit dem zwanzig Zentimeter kürzeren BMW 4er Gran Coupé und dem Audi A5 Sportback, der auf eine Außenlänge von 4,71 Metern kommt. In meinen Augen können beide nicht mit dem aufregenden Design des Kia Stinger GT mithalten und wirken dagegen sogar teils leidenschaftslos.

Neben einer wunderschönen Designlinie haben sich die Designer beim Stinger auch für ganz besondere Zierelemente entschieden. Sowohl an den vorderen Lufteinlässen, am Kühlergrill und an den seitlichen Kiemen sind diese in „Dark Chrome“ ausgeführt, gleiches gilt für die Außenspiegelkappen.

Die seitlichen Lufteinlässe im Frontstoßfänger, die Kiemen an den vorderen Kotflügeln oder z. B. der Diffusor im Heckstoßfänger sind übrigens nicht nur optisch ein Hingucker, sie dienen vor allen Dingen der Aerodynamik.

Besonders gut steht dem Heck auch die Auspuffanlage mit verchromten Twin-Endrohren, die wunderbar in der Heckschürze integriert sind.

Im Kia Stinger Platz genommen, fällt mir zunächst der freistehende 8 Zoll-Touchscreen des serienmäßigen Navigationssystems ins Auge. Er ragt oben aus dem Armaturenbrett heraus und präsentiert sich im neuen Modelljahr 2019 mit einem neuen, rahmenlosen Design. Letztlich hätte ich diesen aber gerne auf eine andere Art integriert oder zumindest optisch anders ausgeführt gesehen.

Kann der Kia Stinger ansonsten mit gelungenem Premium-Flair aufwarten. Allein bei Betrachtung des Türelements, feines Leder trifft auf sehr angreiffreundliche Materialien, alles ist vorbildlich verarbeitet, die schick gezeichneten Lautsprecher fügen sich dabei ebenso stimmig ins Bild ein wie die drei runden Lüftungsdüsen oder die metallische Bedieneinheit in der Zentralkonsole.

Das unten abgeflachte Sportlederlenkrad ist schön griffig, beheizbar sowie elektrisch höhen- und tiefenverstellbar. Diese Features sind dabei ebenso serienmäßig wie das tolle Gestühl, gehüllt in feinstes Nappa-Leder.

Besonders angenehm empfinde ich dabei die niedrige Sitzposition und die vielfachen Verstellmöglichkeiten. Die ohnehin großartig ausgeprägten Seitenwangen lassen sich perfekt auf den jeweiligen Fahrer einstellen und auch die Oberschenkelauflage lässt sich justieren, mittels Memory-Funktion können die Einstellungen abgespeichert werden. Dank der vielfachen Möglichkeiten an Sitz und Lenkrad findet sich schnell die perfekte Sitzposition.

Im Kia Stinger ist serienmäßig sogar ein hochwertiges Head-up-Display vorzufinden, dass im neuen Modelljahr auch die Hinweise zu Tempolimits anzeigt.

Die Supervision-Instrumenteneinheit kombiniert stilvoll analoge und digitale Anzeigen. Zwischen den großen Rundinstrumenten informiert mich ein 7 Zoll-LCD-Display über diverse Fahrzeugeinstellungen und erlaubt mir die Steuerung durch diverse Menüpunkte.

Im Sportmodus springen nicht nur die Anzeigen in der Instrumenteneinheit um, auch die Geschwindigkeitsanzeige im Head-up-Display wechselt in eine kursive sportliche Anzeige. Zwar ein dezenter aber doch wirklich feiner Unterschied.

Eine neue Ambiente-Innenraumbeleuchtung mit variierbarer Farbe ist zudem neu im Kia Stinger GT verbaut, natürlich serienmäßig.

Der ebenfalls im Preis enthaltene Multimediadienst Kia Connected Services umfasst neben dem Navigationssystem, den Verkehrsinformationen in Echtzeit oder dem Wetterbericht auch die Möglichkeit Dein Smartphone ab Android 5.0 bzw. iPhone 5 über Android Auto und Apple CarPlay mit dem Stinger GT zu vernetzen.

Das harman/kardon Premium Soundsystem mit 15 Lautsprechern und einem Subwoofer unter den Vordersitzen gibt Dir von Haus aus tollen Sound auf die Ohren.

Mit meinen 1.80 Meter reise ich auch auf der Rückbank fürstlich, Sitzriesen schöpfen bedingt durch abfallende Dachlinie allerdings die Kopffreiheit aus, werden aber auch hier von einer serienmäßigen Sitzheizung verwöhnt.

Deine Gepäckstücke bringst Du bequem im gut zugänglichen Kofferraum unter, hält der Stinger Dir hier ein Ladeabteil mit einem Fassungsvermögen von 406 Liter bereit. Durch Umklappen der asymmetrisch geteilten Rücksitzlehnen kann das Stauvolumen im Handumdrehen auf bis zu 1.114 Liter bei dachhoher Beladung vergrößert werden. Die sensorgesteuerte elektrische Heckklappe unterstreicht den Komfortanspruch und so kannst Du Dich dem GT auch mit vollgepackten Taschen in den Händen nähern, öffnet sich die Kofferraumklappe automatisch und erlaubt ein ganz entspanntes Einladen.

Der Kia Stinger GT ist nicht nur optisch die Definition eines Gran Turismo, auch das Fahrwerk betreffend erfüllt der Koreaner all meine Erwartungen. Einerseits knackig sportlich-agil und das trotz der fast zwei Tonnen die der GT auf die Waage bringt und anderseits der ideale Cruiser mit höchstem Reisekomfort.

Je nach Belieben konnte ich die Dämpfungs- und Handling-Eigenschaften des Fahrwerks elektronisch variieren. Die Einstellung erfolgt ganz einfach per kleinem Drehregler, dem sogenannten Drive Mode Selector System, bei dem ich zwischen den Modi Smart, Eco, Comfort, Sport und Sport+ wählen kann.

Mit den fünf Einstellungen nehme ich auch Einfluss auf die Lenkunterstützung. Bei der elektronisch unterstützten Servolenkung befindet sich der Elektromotor nebenbei bemerkt nicht an der Lenksäule, sondern direkt an der Zahnstange. Somit spricht die Lenkung mit variabler Lenkübersetzung wunderbar direkt an und gibt mir eine tolle Rückmeldung.

Zu verdanken haben wir all diese Qualitäten Albert Biermann, dem ehemaligen BMW M-Entwicklungschefs, der mit seinem Team die Abstimmung von Fahrwerk, Motor und Getriebe vorgenommen und diese unter extrem harten Bedingungen auf der legendären Nordschleife des Nürburgrings ausgiebig erprobt hat.

Die Hochleistungsbremsanlage – ebenfalls Serie – verrichtet ihre Arbeit gleichermaßen mit Bravour, lässt sich fein dosieren und spricht sofort an. Ganz ungewohnt für einen Kia, blitzt die Brembo-Bremsanlage hinter den schicken 19-Zoll-Felgen hervor.

Ab Modelljahr 2019 verfügt auch das GT-Modell über ein mechanisches Sperrdifferential, das je nach gewählten Fahrmodus sogar Drifts ermöglicht. Und eines ist klar, der Ausflug auf die Rennstrecke lohnt sich beim Kia Stinger 3.3 T-GDI GT auf jeden Fall.

Das Topmodell ist von Haus aus mit Vierradantrieb unterwegs, um den Fahrspaß hoch zu halten, arbeitet das verbaute System heckbetont. Und wenn auch im normalen Fahrbetrieb die Motorleistung größtenteils an die Hinterachse abgegeben wird, verteilt der Stinger im Sportprogramm die Power 40 Prozent nach vorn und zu 60 Prozent an die Hinterachse.

Bedingt durch den neuen Partikelfilter verliert das MY2019 vier Pferdestärken und kommt nun auf 269 kW / 366 PS. Das Drehmoment des 3,3-Liter-V6-Twin-Turbo bleibt bei stolzen 510 Newtonmetern und so ist es den Koreanern endlich möglich, auch leistungstechnisch oben mitzumischen.

Und der Antritt treibt mir immer wieder ein Lächeln ins Gesicht, aus dem Stand heraus geht es in gerade mal 5,5 Sekunden auf Tempo 100, und um beim Beschleunigen die Power maximal auf die Straße zu bringen, hat Kia dem allradangetriebenen V6 auch noch eine Launch Control spendiert.

Aus jeder Geschwindigkeit, aus jeder Laune heraus, tritt der Stinger GT voll an, selbst aus Tempo 180 zieht er noch beeindruckend los und lässt die deutschen Mitbewerber sogar hinter sich. Während diese elektronisch bei 250 km/h eingebremst werden, zieht der Koreaner stolz bis 270 km/h weiter.

Wenn sich der Sechszylinder-Sound im Alltäglichen für meinen Geschmack etwas zu sehr im Hintergrund hält, entfaltet er sich beim Tritt aufs Gaspedal nicht nur sehr schön, er dreht im aktivierten Sportmodus sogar noch etwas mehr auf. Dieses Donner-Grollen, gerade bei Zwischensprints, einfach herrlich und purer Sportwagenflair. Hätte ich Kia gar nicht zugetraut. Im neuen Modelljahr wurde die Geräuschkulisse zudem verfeinert und ist darüber hinaus mit einer Sportabgasanlage mit Klappensteuerung zu toppen.

Da muss man sich wirklich immer wieder vor Augen führen, in einem Kia zu sitzen. Solche Fahrleistungen und Fahrqualitäten kannte man vor dem Stinger GT nicht von den Koreanern. Und so hält das Topmodell im Hause Kia auch fahrerisch, was es optisch verspricht.

Ohne auf puren Spaß zu verzichten pendelte sich der Verbrauch bei 13 Litern Super auf hundert Kilometer ein. Mit gezügeltem Gasfuß sind die vom Hersteller angegebenen 10 ½ Liter tatsächlich aufs Komma genau realisierbar, aber da nehme ich den Mehrverbrauch doch gerne in Kauf und genieße diesen vehementen Vortrieb und den geilen Motorsound.

Gut, dass Kia die Vernunft nicht aus den Augen verliert und und so erfüllen alle Motoren im neuen Modelljahr 2019 die Euro 6d-Temp-Norm, darunter auch die von mir gefahrene Topmotorisierung, die nach dem neuen Messverfahren WLTP 240 g/km CO2 ausstößt.

Der Kia Stinger spielt ganz klar bei den Großen mit, positioniert sich preislich aber deutlich darunter. Was der Kia Stinger 3.3 T-GDI AWD GT mir da für 55.900 Euro bietet, lässt mich wirklich staunen und die deutschen Autobauer richtig blass aussehen.

Wer sich beispielsweise mal bei BMW die Mühe macht und die Preisliste des mit 326 PS deutlich schwächeren BMW 440i xDrive Gran Coupé durcharbeitet, wird schnell feststellen, die Münchner veranschlagen nicht nur beim Einstiegspreis mindestens 3.500 Euro mehr, für die im Kia Stinger GT bereits serienmäßigen Features fallen beim BMW 4er Gran Coupé zehntausend Euro und mehr an.

Und das beim Kia Stinger GT am Ende nur noch das elektrische Glasschiebedach, die Metallic- oder Dreischicht-Lackierung und die Performance-Sportgasanlage als Option zu wählen ist, spricht wirklich für sich.

Immer noch unangefochten im Automobilmarkt, die einmalige 7-Jahre-Herstellergarantie die Kia Dir bei jedem Fahrzeug aus dem Portfolio bietet. Oben drauf packen die Koreaner eine 7-Jahre-Kia-Mobilitätsgarantie und das 7-Jahre-Kia-Navigationskarten-Update.

Der Frontkollisionswarner inkl. autonomen Notbremsassistenten mit Fußgängererkennung, eine adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Stopp-and-Go-Funktion, ein Müdigkeitswarner und eine Verkehrszeichenerkennung sind im Topmodell GT ebenso verbaut, wie die LED-Scheinwerfer (Abblend- und Fernlicht), das dynamische Kurvenlicht und der Fernlichtassistent oder aber der Spurwechselassistent mit Totwinkelwarner und der Querverkehrwarner.

Stand: Januar 2019; Test und Fotos: CARWALK – Der Autoblog; Innenfoto: Kia

15 Gedanken zu “Kia Stinger GT MY 2019 im Test

  1. Hi binn auf dein Bericht gestoßen wollte dich gerne fragen welch Kia Stinger ist das der 366ps oder 370 ps und ob ein großer Unterschied zu 370ps ist in der Beschleunigung ist!.

    Danke in voraus.

    • Hallo Robert,

      der Kia Stinger GT verliert durch den Partikelfilter etwas an Leistung, während der 272 kW / 370 PS starke GT in 4,9 Sekunden von null auf Tempo 100 beschleunigte, gönnt sich die Variante 269 kW/ 366 PS 5,5 Sekunden. Zumindest wenn man den technischen Daten von Kia Glauben schenkt. Empfinde den Unterschied für gerade mal vier Pferdestärken doch sehr groß.

      Beste Grüße, Deine Lexi

      • Hallo Leute, der (doch) große Unterschied in der Beschleunigung 0-100 kann nicht nur an den verlorenen 4 PS liegen. Da wurde auch an den Kennlinien gedreht, um die neuen Emmissioneswerte zu schaffen.
        Mich würde interessieren wie man den Unterschied in der Elastizität 80-150 spürt oder auch 20-180. Als Vergleich kann ich hier Modelle von jaguar nennen, die auch auf dem Papier von 0-100 „langsam“ sind, aber sich nicht so anfühlen, weil man ab Werk nur Wert auf Elastizität 20-80 legt. Meiner Meinung nach eine interessante einstellung, denn wer steht im realen Strassenverkehr schon vor einer roten Ampel und beschleunigt bei grün direkt aus dem Stand auf Autobahntempo? 😉

        LG Martin

        p.s.: vielen Dank für den interessanten Bericht über den Stinger und die starken Fotos!

        • Hallo Martin,

          da kann ich Dir nur Recht geben. Hier müsste man wirklich beide Fahrzeuge mal im direkten Vergleich fahren können. Und Du würdest die Launch Control also nicht an der Ampel bemühen 😉

          Vielen Dank für Dein Kompliment, bezüglich Bericht und Fotos. Freut mich sehr.

          Liebe Grüße zurück

          • Sehr gerne. Ich meinte übrigens Elastizität von 20auf 80 kmh und nicht 180 kmh. 😉
            Ich bin eher der schnelle Langstreckenfahrer, da hilft mir eine Launch Control recht wenig. 😉 …aber ordentlich Bumms von 80 auf 1xx kmh ist praktisch ein Sicherheitsfeature. 😉

          • Als Langstreckenfahrer darf man ruhig von der Elastizität bis 180 km/h sprechen 😉 Nichts schlimmer, als bei Tempo 200 von einem Linksrumrutscher ausgebremst zu werden und sich dann wieder bis zur Topspeed zu mühen, ohne jegliches Durchzugsvermögen.

      • Vielen Dank für die Antwort.
        Dann werde ich mir dan doch lieber den 370 ps holen die letzte 2018 die noch 370 ps haben.
        Mir persönlich ist die Leistung wichtiger als par optisch schnik sank.
        LG Robert

  2. Pingback: Kia Stinger in Neonorange | CARWALK

  3. Habe den Stinger seit einem Jahr und habe noch nie so viel Bewunderung über ein Auto erlebt. An jeder Tankstelle wird der Kia beäugt und ich werde über den Singer ausgefragt. Selbst Porschefahrer haben den Stinger als Rivalen wahrgenommen. Vor allem die Macan Fahrer. Viele meinen, das der Stinger nicht ein Kia sein sollte, aber Audi hat auch mal so angefangen. Nun mal zu meinen Eindrücken. Nach wie vor freue ich mich jeden Tag mit dem Stinger zu fahren. Für meinen Fahrstil das optimale. Ich kann auf sehr hohem Niveau cruisen und aber sofort schnell fahren. Durch den souveränen Motor ist es auch nicht nötig, die Fahrprogramme zu wechseln. Die Eco oder Comfort Einstellung bevorzuge ich im Regelfall. Die sehr agressiven Sportmodi machen nochmal deutlich mehr Spass, verwende ich aber nur, wenn es mal ein Audi, BMW, Posche oder einer meiner Mitfahrer wissen will. Über die Austtattung egal ob Sicherheit oder Komfort kann man nur staunen und sich darüber freuen und genießen. Mein Grinsen beim fahren ist mir auch nach 1 Jahr nicht verloren gegangen. Was mich wundert, das in keinem Test die allerbesten Crashtetsts und der hochfeste Stahl mit dem der Stinger produziert wird, erwähnt wird. Sorgt der Stahl doch für eine vorbildlich verwindungssteife Karosserie, was für das hervorragende Fahrwerk eine allerbeste Basis ist. Nebenbei dürfte Korrosion dadurch kein Thema mehr sein. Auch die Unterhaltskosten steh im Verhältnis zu den anderen, im guten Verhältnis und ist mir persöhnlich den absoluten Spass wert. Da ich auf Angeberimage nicht aus bin und keinen Stern oder 4 Ringe brauche um meinen Staus zu setzen, habe ich das ideale Auto für mich gefunden und das für so wenig Geld. Ich hoffe, Kia macht so weiter. Einfach Wahnsinn der Stinger.

    • Lieber Robert, vielen Dank, dass Du Deine Erfahrung und Meinung mit uns teilst. Kann mich Dir nur anschließen, ich liebe den Stinger ebenfalls und freue mich sehr, dass Du auch die Zuverlässigkeit bestätigen kannst. Halte uns gerne auf dem Laufenden. Kannst Du vielleicht noch was zum Verbrauch sagen? Ich wünsche Dir weiterhin viel Freude am Stinger und stets gute Fahrt!

      • Nach fast 14.000 km habe ich einen Verbrauch von 11,1 Ltr. Fahre aber meistens im Eco Modi. Im Langstreckenbereich fahre ich sogar unter 9 Liter. Aber nur wenn meine Frau mit im Auto sitzt. Wenn Sie nicht im Auto sitzt können es auch knapp 14 Liter sein. Da sind aber auch Passagen mit 200 – 273 Km/h dabei. Im Stadt- und Kurzstreckenverkehr fahre zwischen 10 und 11 Liter. Da lasse ich soviel wie möglich den Kia Rollen. Übrigens kann man jetzt im Internet eine recht hübsche Jacke im Kia Design kaufen für ca € 60,- . Bestelle ich mir warscheinlich. Entschuldigt auch meine Fehler in meinem ersten Bericht. Das Wort Staus sollte Status heißen. Ein Wort fehlt auch irgendwo. Sorry.f

  4. Übrigens haben mich auch über die 6/10 längere Beschleunigung auch gewundert wegen den 4 PS weniger. Einen Vergleich zwischen den beiden Motoren wäre sehr wünschenswert. Vor allem die zeitliche Differenz im hohen Geschwindigkeitsbereich. So gesehen bin ich sehr froh den ‚alten‘ Motor zu haben. Eine Frage habe ich auch noch an alle Stinger Fans: Gibt es ein Update wo der Stinger zwischen 430 +480 PS hat ohne die 7 Jahre Garantie zu verlieren. Eine weitere Frage wäre: Kann man den Kia auch entriegeln von den 270 Km/h Maximum. Ich denke er würde schon 300 Km/h gehen. Wenn jemand was weiß, bitte schreiben.

    • Ich werde da mal direkt bei Kia nachfragen, Antworten folgen… bis dahin, schönes Wochenende und viel Spaß mit Deinem Stinger. Welche Farbe hat Dein Stinger, wenn ich fragen darf?

    • Hallo Robert, nun habe ich von Kia direkt Antworten erhalten:

      Die Garantie erlischt auf die Dinge, die mit Motortuning im kausalem Zusammenhang stehen

      Zu Änderung der Höchstgeschwindigkeit liegt aber auch dem Hersteller keine Information vor

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