Nissan weiß, was Frauen wollen.

Gleichberechtigung ist nicht unbedingt mit Gleichstellung gleichzusetzen und so stößt Frau im realen Leben immer wieder auf gewisse Benachteiligungen. Hierbei möchte ich jedoch nicht auf Jobausschreibungen, Gehälter oder ähnliches eingehen. Nein hier und heute möchte ich das Thema „Frauen & Autos“ und die damit zahlreich einhergehenden Mythen aufgreifen.

Was gibt es nicht alles für Vorurteile in diesem Zusammenhang. Frauen können nicht einparken, sind eine Gefahr für den Straßenverkehr und schlussendlich findet das weibliche Geschlecht ohnehin nur Gefallen an kleinen, rosafarbenen Autos.Nissan Frauen 10

Mit Hilfe und tatkräftiger Unterstützung von Nissan bin ich diesen Mythen und Irrtümern im Rahmen des „Nissan Ladies Day“ einmal genauer auf den Grund gegangen.

Zugegeben, zunächst habe ich mich wirklich gefragt, ob ausgerechnet ich die Richtige für diesen Termin bin – entspreche ich nun wirklich nicht dem typischen Frauenbild. Wer mich kennt wird jetzt zustimmend schmunzeln, doch so ist es nun mal. Und genau hier liegt vielleicht sogar mein Vorteil für diese Geschichte. Ich kann unparteiisch an die Fragen herangehen – ich verstehe beide Seiten!

Um dann aber wirklich auf Nummer sicher zu gehen, hab ich mir auch noch die beiden tollen Frauen Christina und Sandra von dem „fashion, food und lifestyle“-Blog „Chrisanthemen” zur Seite geholt, die hier ihre ganz eigene Meinung zu diesem Thema äußern.

Vorab sei gesagt, einige meiner Anmerkungen sollten mit einem gewissen Augenzwinkern gelesen werden … doch eines ist sicher, in den vergangenen 14 Jahren die ich nun als Autotesterin unterwegs bin, konnte ich mich mehr als einmal davon überzeugen, nicht in jedem Mann steckt ein kleiner Schumi, auch wenn er das zu glauben scheint. Um jetzt aber jeglicher Diskussion aus dem Weg zu gehen, komme ich zum eigentlichen Thema.

Nissan Frauen 04Unzählige Vorurteile die wahrscheinlich nie ganz aus den Köpfen (der Männer) herauszubekommen sind. Dabei belegen doch zahlreiche Studien schon seit geraumer Zeit: In den meisten Punkten irrt der Mensch.

Und da über die Jahre hinweg wirklich zahlreiche Irrtümer aufgekommen sind und dementsprechend viel Text zusammengekommen ist, unterteile ich den Text in einzelne Mythen.

Beginne ich zunächst mit der Aufklärung, was ist denn nun ein typisches Frauenauto?

Dem Klischee folgend geht das Herz der weiblichen Kundschaft auch heute noch einzig beim Anblick eines niedlichen, rundlich geformten und gerne auch pink lackierten Kleinwagen auf.

Doch ist es heut zu tage viel mehr so, es gibt gar kein typisches Frauenauto mehr. Wenn auch beim Nissan Micra MY 2011 immer noch stolze 71,8 Prozent auf die Frau entfallen – was jedoch vielmehr der Tatsache des Zweitwagens geschuldet ist – so hat die Frau gerade das SUV bzw. den Crossover für sich entdeckt.

Nissan Frauen 02Und so hat Nissan mit Einführung des Nissan Juke eine wahrlich große Überraschung erlebt. Ursprünglich rein für den Mann konzipiert – von Diskriminierung möchte ich jetzt gar nicht erst anfangen – entfallen 50,8 Prozent der unterschriebenen Verkaufsverträge auf Frauen. Wie groß der Einfluss der Frau auf die übrigen abgeschlossenen Verkäufe war, kann Nissan zwar nicht in Zahlen belegen aber dennoch bestätigen.

Und wie nicht anders von mir erwartet, ziehe ich bereits in diesem Punkt das Resümee, hier entscheiden Geschmäcker, nicht die Geschlechter.

Wo liegen die Schwerpunkte?

Wie die Erfahrungen von Nissan aufzeigen, legt die Frau Wert auf ein ansprechendes Design, Funktionalität im Innenraum sowie innovative Technologien und lässt auch die Sicherheit nicht aus den Augen. Das wollen Männer im Grunde auch, nur eben mit anderen Schwerpunkten.

Und so hat sich in den vergangenen 25 Jahren das Gesamtbild grundlegend geändert. Die Frau von heute steht nicht mehr nur hinter dem Herd. Multitasking ist angesagt und genau diese Anforderung stellt das starke Geschlecht auch an ihr Fahrzeug.

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Das Auto muss der jeweiligen Lebenssituationen entsprechen, ist die Frau Single, in einer Partnerschaft, hat eine Familie, ist berufstätig und/oder in punkto Freizeit sehr engagiert. Die Wahl fällt abhängig davon stets auf ein anderes Fahrzeug, doch Nissan ist hier ja vom Micra angefangen über den Pulsar, den Juke (auch als Nismo RS) oder den Qashqai bis hin zum X-Trail mehr als gut aufgestellt. Nicht zu vergessen die zwei rassigsten Pferde im Stall, den Nissan 370 Z und den GT-R

Doch gerade die SUV-/Crossovermodelle aus dem Hause Nissan erfreuen sich beim weiblichen Geschlecht einer großen Beliebtheit, achten diese doch besonders auf einen leichten Ein- und Ausstieg – auch was gerade den Fond anbelangt – sowie eine angenehm erhöhte Sitzposition.

Gerade mit Kind und Kegel im Schlepptau, muss die Kundin einige Herausforderungen bewältigen. Der heutigen Hektik geschuldet schätzt jedoch nicht nur die Frau solch Entwicklungen wie den Intelligent-Key (schlüsselloser Zugang) – wie er in fast allen Modellen vom Nissan Micra bis zum GT-R angeboten wird – oder aber die automatisch öffnende und schließende Heckklappe wie etwa beim Nissan X-Trail.

Unterschiedliche Lebenssituationen fordern Funktionalität.

Im Alltag geht es vom Kindergarten oder Fußballplatz zur Arbeit und abschließend noch zum Wocheneinkauf. Hier kann Frau natürlich nicht unnötig Zeit vertrödeln, um schwerfällig Sitze umzuklappen oder gar auszubauen. Einfach und flexibel soll der Gepäckraum zu beladen sein.

Nissan Frauen 15Leicht umklappbare und verschiebbare Sitzsysteme, eine ebene Fläche, Zusatzfächer sowie eine niedrige Ladekante bis hin zu den sogenannten Karakuri-Boards hat der Nissan-Käufer abhängig vom Modell unzählige Möglichkeiten den Kofferraum zu gestalten.

Doch wohin mit den kleinen aber doch gerade für eine Frau so wichtigen Dinge des Lebens? Keine Sorge auch die Handtasche, das Handy, der Lipgloss oder der Kaffee finden bei Nissan ihren gut erreichbaren Platz.

Außerdem finden wir im Innenraum auch einen Touchscreen vor, der die Bedienung um ein weiteres erleichtert. Im Nu ist der iPod oder das Smartphone mit dem Fahrzeug connected und schon setzt Helene Fischer an zu Atemlos … eine entspannte Reise beginnt.

Sorry, dass war jetzt natürlich ganz Klischee, doch diese persönliche Erfahrung hab ich erst vor kurzer Zeit mit einer sehr guten Freundin gemacht … Aber als Beifahrer hatte ich hierauf nicht unbedingt Einfluss.

So läuft bei mir persönlich mit Adele zwar im Moment nichts wirklich rockiges, aber es kann auch gut und gerne Rammstein sein. Ja, auch diese sind auf deutlich mehr Playlisten einer Frau zu finden als Mann denkt. Und so legt nicht nur dieser Wert auf eine super Sound-Anlage, die Nissan natürlich ebenso im Angebot hat.

Meiner Meinung nach sind hier ohnehin nochmals Unterschiede zwischen Frauen und Mütter auszumachen.

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Gerade Letztere setzen einen deutlicheren Fokus auf Sicherheit.

Fahrer-Assistenzsysteme lernt Frau vielmehr zu schätzen, tragen diese zum entspannten Fahren bei und werden im Nissan Safety Shield – erhältlich vom Note über den Pulsar bis zu den Crossover-Modellen – unter anderem mit einem Around View Monitor angeboten, der eine 360° Rundumsicht garantiert.

Das System hilft präzise auch in enge Parklücken zu zirkeln, womit ich auf eines der verbreitetesten Vorurteile gar nicht mehr näher eingehen muss. Und auch ohne Helfer und Parkassistenten an Bord belegen Studien, die Frauen schlagen auch beim Parken die Männer.

Des weiteren beinhaltet das System eine Bewegungserkennung. Sobald sich jemand dem Auto bei langsamer Fahrt nähert ertönt ein Warnsignal, und der Kameraausschnitt wird orange umrandet auf dem Bildschirm angezeigt.

Wenn die Kinder auf der Rückbank streiten und laut schreien und die Mutter einschreiten muss, kommt ihr der Spurhalteassistent zur Hilfe und warnt vor Verlassen der Fahrbahn, während der Notbremsassistent vor unbeabsichtigten Auffahren zunächst akustisch warnt.

Bleibt eine Reaktion dennoch aus, wird bis zu 80 Prozent der Bremsleistung freigesetzt. Doch Vorsicht, der Notbremsassistent und auch die anderen Helfer warnen nur und verhindern nicht gänzlich. Auf stehende Hindernisse oder gleichbleibend schnelle Fahrzeuge reagiert der Notbremsassistent zumindest bei Nissan nicht, die Geschwindigkeit vom vorausfahrenden Auto muss sich reduzieren, da hier die nötige und entsprechende Kamera fehlt.

Nissan Frauen 01Und da Frauen ja nicht bevormundet werden wollen, können die Systeme auch deaktiviert werden. An dieser Stelle sollte aber bedacht werden, Männer sind es doch größtenteils die Assistenten von vorne herein ausschalten.

An dieser Stelle möchte ich auch kurz auf das Tagfahrlicht eingehen. Aktuell bezieht sich dieses bei den meisten Autoherstellern rein auf die vorderen Leuchten, daher bitte bei entsprechenden Wetterverhältnissen immer das Licht anschalten. Dafür übernimmt der Fernlichtassistent in zahlreichen Nissan-Modellen die Arbeit des Fernlichtes und schaltet dieses, wenn sich keine Lichtquelle vor dem Fahrzeug befindet, automatisch an und auch wieder aus.

Aber auch ohne diverse Assistenten belegen Studien, Frauen in Deutschland verursachen weitaus weniger Unfälle als Männer.

Doch heißt das gleich, die Frau fährt besser als der Mann?

Die Definition von gut / besser ist immer so eine Sache, wer sich an die Straßenverkehrsordnung hält ist nicht gleich der bessere Fahrer. Viel mehr unterscheiden wir zwischen einem defensiven, offensiven oder gar aggressiven Fahrverhalten.

Letztlich ist es aber gerade die Zeit hinter dem Steuer, die Fahrroutine, die man im Straßenverkehr sammelt, die Fahrer von einander unterscheiden und nicht zwingend das Geschlecht.

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Und auch in punkto Motoren belegen die Zahlen von Nissan, hier ist keine deutliche Tendenz auszumachen und so ist die Motorenauswahl sehr ausgewogen.

Da die Umweltverträglichkeit beim weiblichen Geschlecht eine größere Rolle spielt, könnte die Frau aber offener für Elektromobilität sein. Ein Thema, dass ebenfalls zahlreiche Mythen um sich scharrt und an dieser Stelle durchaus einen eigenen Artikel verdient hätte.

Doch Frauen fragen nicht nur nach dem Weg wenn das Navi streikt …

Auch rund ums Auto wollen sie es genau wissen und trauen sich, nachzufragen. Davon konnte ich mich während des Nissan Ladies Day selbst überzeugen und von dummen oder gar naiven Fragen war hier keine Spur.

Und wie gab Nissan es uns so schön mit auf den Weg, Fehlbetankungen passieren nicht nur Frauen, die stehen letzten Endes nur eher dazu.

Und auch beim Werkstattbesuch hat Nissan noch ein paar Tipps in petto, die meines Erachtens aber auch den Mann interessieren dürften bzw. sollten. Wenn auch dieser gerne alles schon weiß und am Ende auch noch besser. Aber gut, schweife ich hier nicht ab. Hier geht es ja schließlich um die Frau.

Nissan Frauen 09Gerne bekommt man bei der Inspektion mal ein unnötiges Wischerblatt oder zu teures Motoröl angedreht, mit sogenannten „Smart Tools“ denkt Nissan bereits um und führt mit dem Besitzer bei einem Wartungstermin vor Durchführung der Arbeiten einen Quickcheck via Tablet-Computer durch und dokumentiert Besonderheiten, Schäden etc. mit Bildern und kann dem Kunden bereits im voraus eine genaue Kostenaufstellung liefern.

Bei einem Besuch in der Nissan Academy haben uns die Verantwortlichen auch das Reifenreparaturset ans Herz gelegt. Als ob Frau das braucht, ist sie ja im Stande den Pannendienst anzurufen! Wie heißt es so schön, Frau lässt machen.

Wesentlich mehr hat mich da doch der von Nissan bezeichnete Scratch Shield Lack interessiert. Doch was verbirgt sich hinter dieser Lackierung? Es handelt sich um einen speziellen Klarlack der sich unter Wärmeentwicklung selbst wieder repariert und leichte Kratzer verschwinden lässt. Hier der Fotobeweis!

Doch keine Sorge, Du musst jetzt nicht mit dem Wasserkocher am Auto stehen, einige Stunden in der prallen Sonne reichen vollkommen aus.

Hätte ich noch den Punkt Finanzen auf meiner Liste abzuhaken.

Die Frau hat diese in vielen Haushalten stets im Blick und verliert den finanziellen Rahmen gerade beim Autokauf nicht aus den Augen. Bei Nissan ist hier jede Frau wahrlich gut aufgehoben, bekommt man doch bei den Japanern reichlich für faires Geld und so greifen Kundinnen auch gerne und ruhigen Gewissens auf die höheren Levels zurück. Und keine Sorge, bei Nissan werden sich Mann und Frau schnell und ohne große Diskussion einig. Da ist auch noch ein Taschengeld für einen abschließenden Shoppingtrip drin, ohne High Heels und Co. geht es ja dann doch nicht.

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Wie sieht denn nun die Zukunft des Autos aus?

Hersteller bauen keine Fahrzeuge mehr rein mit Fokus auf die Frau oder auf den Mann. Bei Kleinwagen wird die Attraktivität auf das männliche Geschlecht gesteigert und bei Crossovern die Leichtigkeit für Frauen hervorgehoben. Sportwagen und Cabrios sind und bleiben „geschlechtsneutral“ und so steigt die Mutter, sind die Kinder erst mal aus dem Haus, nur zu gern in den Nissan 370Z ein.

Androgyn ist also die Zukunft! Und was ziehe ich daraus? Ich war genau richtig auf dieser Veranstaltung! 😉

Stand: Dezember 2015; Text: CARWALK; Fotos: Kristina Mehlem / CARWALK

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