Showcar smart forease

smart feiert seinen 20. Geburtstag auf dem Pariser Autosalon (4. bis 14. Oktober) mit dem Showcar forease. Das extrovertierte Showcar ist auf das Essentielle reduziert, kompromisslos offen, schert sich um keine Konvention. Basierend auf dem Serienmodell smart EQ fortwo cabrio ist der forease fahrbar und fährt elektrisch. Die Studie gibt zugleich einen Ausblick auf die elektrische Zukunft der Marke smart. Seit 2017 ist smart in den USA, Kanada und Norwegen ausschließlich elektrisch unterwegs und wird auch in Europa bis 2020 vollständig auf batterieelektrischen Antrieb setzen. Der Rest der Welt soll kurz darauf folgen. Die Offenheit und der minimalistische Stil des smart forease sind eine Hommage an die wegweisenden smart Studien „crossblade“ aus dem Jahr 2001 und „forspeed“ aus dem Jahr 2011.

Der forease öffnet sich den Sonnenstrahlen und dem Fahrtwind und lässt seine Passagiere das Fahrerlebnis befreit und pur genießen. Die verkürzte Frontscheibe setzt dem Fahrtwind nur wenig Widerstand entgegen.

Der smart forease konzentriert sich clever auf das Wesentliche, das man braucht, um die Fahrt durch die Stadt zu genießen. Seine Wendigkeit und die ungezwungene Offenheit wirken befreiend und belebend auf die Insassen. Für Sicherheit sorgen die beiden Kuppeln hinter den Sitzen.

Einen eleganten Touch geben die in der Tür nahtlos versenkten Türgriffe. Lackiert ist der smart forease in einem effektreichen metallic-weiß. Einen feinen Kontrast dazu bieten die matt-silberne Tridion-Zelle und die Akzente in leuchtendem „stream green“ innen wie außen.

Manche davon fallen gleich ins Auge, wie die kontrastreichen grünen Ziernähte an den weißen Polstern, die grüne Einfassung des Media Interface sowie Kontrastflächen in „stream green“ an den Seiten der Sitze. Andere tauchen aus bestimmten Blickwinkeln auf den zweiten Blick auf, wie die grüne Wabenoptik im Inneren der Lüftungsdüsen sowie weitere Details an den Scheinwerfern und auf den Felgen.

Durch das offene Fahrzeugkonzept werden Exterieur und Interieur miteinander verknüpft, da stets das gesamte Farbspiel wahrgenommen wird. Somit trägt das Interieur zur Außenwirkung des Fahrzeugs bei. Auch technische Details des Innenraumes sind darauf ausgerichtet.

Eine Besonderheit sind die beiden runden Displays anstelle der mittleren Luftdüsen in der Instrumententafel – für genügend Frischluft ist ja ohnehin gesorgt. Die Displays können zum Beispiel die Inhalte der “ready to“ App anzeigen, mit der man seinen smart mit Freunden teilen oder seine Funktionen überwachen kann.

Die Lautsprecher der Audioanlage bieten perfekten Sound zum Musikhören oder Telefonieren und sind sichtbar in der Rückwand des Cockpits integriert und betonen den coolen spielerischen Charakter des Wagens.

Stand: September 2018; Fotos: smart

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.